Allergie auf die Milben

Ungefähr zehn Prozent der erwachsenen Population hat die unerwünschte Reaktion auf die Milben und mehr als 3/4 der kindlichen Asthmatiker ringt mit dieser allergischen Erkrankung. Leider sind die Milben allgegenwärtig und sind nicht auszurotten. Die Leute können jedoch ihre Anzahl bedeutend erniedrigen und allergische Reaktionen minimieren.

Allergie auf die Milben

Die Milbe ist ein Lebewesen aus der Klasse der Spinnentiere. Diese Art der Gliedertiere misst 0,008 bis 0,0001cm. Die Milbe im erwachsenen Alter disponiert über vier Paare gut entwickelter Gliedmaßen. Unter diesen Milben gibt es die Arten mit nadelförmigen Paaren der Gliedmaßen. Nach den bisher verzeichneten Angaben gibt es auf der Welt mehr als 50 000 Arten. Jedoch nur acht von ihnen sind verantwortlich für Manifestationen der allergischen Reaktionen.

Das Vorkommen der Milben ändert sich nach den einzelnen Jahreszeiten. Mit dem Antritt des Frühlings haben die Milben eine ideale Gelegenheit sich zu entwickeln und zu vermehren. In dieser Zeit herrscht warmes und feuchtes Klima. Die rapide Zunahme der Milben spielt sich im Spätsommer bis Herbs ab.

Die Staubmilben produzieren in der großen Menge Stoffe und Kot und diese verbreiten sich schnell durch Luft in die Wohnräume. Man führt an, dass in einem Gramm Staub schätzungsweise zwei Tausend dieser Miniaturlebewesen überleben können. Gerade die Schlafzimmer und Kinderzimmer bieten die geeignete Milieu für die Milben. Direkt im Bett befindet sich ihre Haupternährung, die die Teilchen der menschlichen Haut bilden. Die Milben suchen ein feuchteres, dunkleres und warmes Milieu auf. Man kann sie in den Kissen, Bettdecken und Teppichen finden. Notwendig ist es auch zu erwähnen, dass in einem Bett über zwei Millionen Milben leben. Neben den Räumen für Schlaf und Schlafzimmern suchen die Milben auch andere Schlupflöcher auf, wo sie gedeihen. Zu solchen gehören die Vorzimmer, Küchenräume, Badzimmer und Toiletten.

Gesundheitsbeschwerden und Therapie der Allergie

Die Milben verursachen den Allergikern Beschwerden. Die Personen leiden mehr an Bindehautentzündungen, Schnupfen, Ekzemen und an chronischen entzündlichen Erkrankungen der Atemwege. Bei empfindlicheren Personen kann die Schlaflosigkeit oder Müdigkeit erscheinen. Im Allgemeinen – die durch Milben verursachten Allergien können die Entstehung anderer Erkrankungen fördern, wie z.B. chronische, entzündliche und juckende Hauterkrankung ist. Im Falle des Verdachts auf die Milbenallergie begibt sich der Mensch zu seinem Allgemeinarzt. Er sendet ihn zum Allergologen. Der Allergologe richtet sich aufs Vorkommen der allergischen Beschwerden im Rahmen der Patient´s Familie. Dann untersucht er gründlich den Patienten. Am häufigsten führt der Allergologe die Hauttests durch. Diese Methode gewährt ihm schnell unerlässliche Informationen über Allergen. Nicht zuletzt wird auch die Blututersuchung durchgeführt. Diese angeführte Methoden helfen dem Arzt die endgültige Diagnose zu stellen. Wenn beim Patienten der Verdacht auf Milbenallergie bestätigt wurde, werden ihm antiallergische Medikamente verabreicht. Der Patient kann Antihistaminika, Kortikosteroide, Antihistaminika mit immunmodulatorischer Wirkung oder Antileukotriene einnehmen. In manchen Fällen tritt man beim Patienten an die Behandlung der Allergen–Immuntherapie heran.

Autor: de.symptomed.com

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