Gicht

Gicht, genannt auch die Krankheit der Könige, ist einer der üblichen Typen der Gelenkentzündung – Arthritis. Diese Erkrankung hängt vom hohen Stand der Harnsäure im Blut und Geweben ab. Es ist interessant, daß sie ausschließlich Männer nach Vierzig betrifft. Bekannte Frauenfälle sind vereinzelt. Der Entstehungsgrung der Gicht ist die Harnsäure, die das Metabolismuserzeugnis in den Stoffen, genannten Purinen ist.

Gicht - eine sehr schmerzhafte Krankheit

in Latein: Arthritis uratica

weitere Namen: Krankheit der Könige, Krankheit der Reichen, Podagra

Symptome

Diagnose

Ein schlecht funktionierender Organismus hört das Enzym zu produzieren auf, das gewöhnlich schwer lösliche Harnsäure in einen leicht löslichen Stoff umwandelt, der folgend durch Nieren aus dem Körper hinaus abgeht. Infolge so funktionierendes Organismus kommt  zur Stauung der Harnsäure im Blut und Geweben, wo sie dann kristallisiert. Entstandene Kristalle dringen dann in wenig durchblutete Bereiche ein, am häufigsten in Gelenke. 

Manifestationen und Symptome des Gichtes

Die Gicht hat 4 Grundformen der Manifestationen, die unterschiedliche Symptome spezifizieren:                                                                                

  1. asymptomatische Hyperurikämie – hier handelt sich nur um erhöhte Konzentration der Harnsäure im Blut. Der Mensch fühlt keine Änderungen.
  2. akuter Gichtanfall –  das Stadium, wann die Kristalle der Harnsäure in die Gelenke und Gewebe gerieten. Es kommt das Weh der betroffenen Stelle, das bis zur Entzündung übergehen kann. Die Gelenke sind rot, sehr empfindlich gegen Berührung, es enteht die Anschwellung.Am ehesten ist die betroffene Stelle der Daumen auf dem Fuß, aber häufige Vorkomnisstellen sind auch Sprunggelenk, die Knie, Hände–, und Fußgelenke.                                                       
  3. interkritischer Zeitabschnitt – meistens kommt er nach dem akuten Gichtanfall. Der Kranke fühlt sich völlig gesund und ausgeheilt. Diese Stadium dauert von einem halben Jahr bis 2 Jahre.                                                                                    
  4. chronische Gicht –  der akuten Gichtanfall ähnliche Zeitabschnitt. Er unterscheidet sich durch die Dauer und Intensität. Chronische Gicht ist schon ein langzeitiger Zustand. Die Kristalle der Harnsäure beginnen sich schon in weichen Geweben (Ohrmuschel, Hände, Füße...) zu stauen. Es kommt zu erkennbaren Gelenkbehinderungen. Die Kristalle können auf die Hautoberfläche durchbrechen, was sich mit dem Ausrinnen der dichten Kreidemasse bemerkbar macht.  Eine der Risikosenkungen des Gichtanfalls ist Diät. Der Zweck dieses Prozesses ist den Purinenstand und Konzentration der Harnsäure im Körper zu mindern. Die Diät sollte unter Aufsicht eines Fachmanns verlaufen. Bei Menschen mit Übergewicht ist wichtig die Reduktion des körperlichen Gewichtes, jedoch zu drastische oder schlecht geführte Abmagerung würde diese Krankheit noch stärken. 

Man empfiehlt regelmäßige aktive Bewegung, die die Blutzirkulation unterschtüzt. Erhöhen Sie das Trinkregime bis zu 3 Litern pro Tag (am besten alkalische Mineralwasser). Es ist nicht geeignet das Wasser aus dem Wasserhahn. Wählen Sie sich die armen oder Purinunenthaldenden Lebensmittel (ungeeignet sind: Fleisch von jungen Tieren, Fleischbrühen, würzige und sehr gesalzene oder süße Essen, fette Essen, tierische Fette und Eiweße,...). Die an Gicht leidenden Leute sind dem größeren Risiko der Nieren–, oder Harnsteinentstehung, der Nierenkolik, dem Übergewicht, der Korpulenz, dem Diabetes und hohem Blutdruck ausgesetzt. Die Möglichkeit der Gichterkrankung wird leider oft durch das Erbgut der Eltern übergeben, jedoch das Risiko des Krankheitsausbruchs können Sie ausdrucksvoll durch richtige Lebensart verkleinern.                                                                                  

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