Paranoia

Es handelt sich um die ernsthafte psychische Erkrankung, die bis zur absoluten Erschöpfung und Unvermögen rational zu denken führen kann. Der Betroffene, der an der Krankheit namens Paranoia leidet, denkt, dass er verfolgt ist, dass Ihn jemand töten will und sieht die Sachen, die nicht real sind. Der kranke Mensch ist überzeugt, dass ihm eine Gefahr droht.

Paranoia, Wahnsinn

Diese Wahnvorstellungen können sowohl des neurologischen als auch psychischen Ursprungs sein. Diese Krankheit wird manchmal unrichtig mit Schizophrenie verwechselt.

Nach WHO gehört diese Erkrankung unter die Krankheit Schizophrenie, aber wie wir schon oben geschrieben haben, mit dieser Krankheit hat sie nichts zu tun.

Paranoia wird in 4 Grundgruppen geteilt

  • Massenparanoia – Besessenheit von rituellen Zeremonien, Tanz, Konzerten
  • Verfolgungsparanoia – der Betroffene fürchtet ständig, dass ihn jemand verfolgt
  • Emulationsparanoia – der Betroffene ist ein krankhafter Eifersüchtige, der auch physisch verletzen kann
  • Querulantenparanoia – der Betroffene glaubt, dass Ihn niemand gern hat

Symptome

Hand in Hand mit der Paranoia sind auch weitere psychische Probleme, die Sie auf dem Kranken beobachten können. Selten erscheint Paranoia ohne diese weitere Symptome.

Der Kranke ist meistens sehr furchtsam und argwöhnisch, weiter sind auf ihm sichtlich psychische Labilität, emotionale Instabilität, Beziehungswahn, Sentimentalität, häufige Phobien (Höhen, Dunkelheit, Leute, offene Räume), Aggressivität, Neigungen zum Selbstmord.

Der wichtigste Zeiger auf die Paranoia sind die Wahnvorstellungen, die keine reale Erläuterung haben. Die Person beschreibt Situationen, die nicht passierten und denkt, dass sie jemanden sieht, der sie verfolgt.

Diagnose und Therapie

Sehr schwierig diagnostizierbar. Der Paranoiker ist bereits von der frühen Kindheit überzeugt von irgendeiner Wahrheit, er kann damit sehr gut umgehen und kann vor den Eltern und dem Arzt Theater spielen. Eine Grundlage der erfolgreichen Behandlung ist also das Bewusstwerden, dass Sie an dieser Krankheit leiden. Der Besuch eines Psychiaters oder Psychologen ist dann der folgende Schritt.

Autor: Lucie Kliková, DiS.

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