Adiuretischer Test

Diesem Test unterzieht sich der Patient, wenn sich der Arzt mit übermäßigem Harnen des Patienten nicht sicher ist. Der Test überprüft die Fähigkeit der Nieren, und zwar durch Anwendung des synthetischen antidiuretischen Derivats von Hormon, das die Harnbildung vermindert.

Hospitalisierung: Ist nicht notwendig.
Vorbereitung: Der Patient isst und trinkt am Abend vor der Untersuchung nicht mehr.
Untersuchungszeit: 4-5 Stunden.

Beschreibung der Untersuchung

Der Patient kommt morgen zur Untersuchung, wo ihm die erste Harnprobe abgenommen wird. Dann wird mithilfe der Nasentropfen Adiuretin verabreicht, und zwar in jedes Nasenloch. Es folgen 4 Urinentnahmen immer nach einer Stunde. 

Wichtig ist auch der osmotische Index. Diesen gewinnt man gerade aus der Messung jeder Urinentnahme und auch aus Blutserum. 

Komplikationen

Erhöhter Blutdruck, Kopfschmerz und Harnzwang.

Magenbandage

Diese operative Leistung wird unter Vollnarkose durchgeführt und es handelt sich um die sog. Abschnürung des Magens, wann die Nahrung im kleinen oberen Sack gesammelt wird und dann wandert sie in den ganzen Magen. Der Patient hat das hat Gefühl von vollem Bauch bereits während des Verzehrs einer kleinen Menge von Essen. Die Hauptindikation zur operativen Leistung ist Fettleibigkeit. 

Zur Bandage wird zur Zeit ein Silikonring verwendet, den man nach einer Zeit regulieren kann und die Abschnürung wieder festziehen.

Warum ist die Magenbandage so polulär?

Durch Gewichtsabnahme um 30 kg können Sie das Risiko der Entstehung des Typ-2-Diabetes mellitus vermindern. Es kommt zur Reduktion der Hypertension, Verbesserung des Zuckerspiegels im Blut, es nachlässt der Gelenkschmerz und verbessert sich die Atmung. Man nimmt meistens 2–10 kg pro Monat ab, jedoch die gesamte Gewichtsabnahme ist in zwei Jahren viel größer als bei normaler Diät, sie bewegt sich um 30–40 kg. 

Vorbereitung auf Operation und postoperativer Zeitraum

Um Ihnen die Magenbandage durchgeführt zu werden, müssen Sie höheren BMI als 35–40 haben. Die Magenbandage wird meistens den Patienten unter 65 Jahre durchgeführt, die kein Problem mit dem Herzen haben. Der Arzt ladet Sie in den Ordinationsraum ein, und wenn er findet, dass Sie ein geeigneter Patient sind, werden Sie den Untersuchungen untergezogen sein, wie bei klassischer Operation (EKG, Blutentnahme, physiologische Untersuchung, US des Bauchs). Ein Tag vor dem Eingriff werden Sie im Krankenhaus hospitalisiert sein und es werden Ihnen noch einige Tests gemacht werden.

Die Nahrung nach dem Eingriff ist in einige Etappen eingeteilt. Sie beginnen nur mit flüssiger Nahrung, dann gehen Sie in breiige über. Ungefähr nach einem Monat können Sie normale Nahrung essen in Bezug auf Diätempfehlungen. Wichtig ist auch jede 3 Stunden zu essen und mindestens 1,5 L Wasser täglich zu trinken. Rechnen Sie damit, dass Sie einige Tage nach dem Eingriff keinen Stuhlgang haben werden. Die Rehabilitation wird gleich den zweiten Tag nach der Operation eingeleitet.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Zahnimplantat

Wie schon der Name andeutet, es handelt sich um künstlichen Ersatz eigenen Zahnes. Das Zahnimplantat wird in die Lücke eingelegt, wo ein alter Zahn war, und es ersetzt seine volle Funktion. Wenn Ihnen ein oder mehrere Zähne fehlen, ist es die beste Wahl wie gut auszusehen und höheres Selbstbewusstsein zu haben. Es ist egal, ob Sie um Zahn durch Verletzung oder Karies gekommen sind, das Zahnimplantat schafft Ihnen das Lächeln auf die Lippen zurückzugeben. Die Zahnimplantate fertigen meistens spezialisierte Institutionen, den Eingriff deckt die Krankenkasse nicht.

Woraus ist Implantat hergestellt und wie sieht es aus?

Das Implantat sieht als die Schraube aus, die man in den Knochen einsetzt. Der Unterkiefer ist viel billiger, weniger anspruchsvoll und besser heilt er. Am häufigsten handelt es sich um spiralförmigen Titanpfeiler, der bis zu einigen Zähnen mit einem Mal zu befestigen schafft. Zum Beispiel 7 Implantate schafft bis zu 12 Zähnen zu ersetzen und zu erhalten. Die künstliche Wurzel aus Titan wird mit dem menschlichen Körper sehr gut vertragen und nur vereinzelt entstehen darauf Allergien.

Lohnt sich das Zahnimplantat?

Wenn Sie klassische Zahnbrücke wollen werden, wird Ihnen der Zahnarzt die umliegenden Zähne verschleifen müssen. Dies ist der Hauptvorteil des Implantates, er hält im Kiefer und ist so ein guter Stützpunkt für Ihre neue Zähne. Durch Verwendung des Implantates vermeiden Sie die Schädigung der umliegenden Zähne und Zerstörung des Knochens.

Implantationsverfahren

Sie werden klassisch auf der Zahnarztstuhl liegen und der Mund wird Ihnen örtlich betäubt werden. Man muß feststellen, ob der Knochen zur Befestigung geeignet ist, deshalb macht man ein Röntgenbild, wenn nicht, wird Ihnen der Knochen entweder künstlich oder mit Ihrem Knochen aus einem anderen Teil ergänzt werden. Nach der Betäubung wird Ihnen die Öffnung bis zum Knochen ausgebohrt werden und danach wird Ihnen das spiralförmige Implantat eingefügt werden. Dieser Eingriff ist ganz schmerzlos, Sie können nur den Druck oder unangenehme Klänge fühlen. Dann wird der Abdruck des Zahnfleisches und umliegender Zähne durchgeführt, den Abdruck sendet man ins Labor und dort wird die Brücke oder Krone gefertigt. Rechnen Sie damit, dass die Wunde heilen muss und so werden Sie auf die Implantation einige Wochen oder Monaten warten müssen. Danach wird Ihnen der endgültige Zahn eingefügt werden, der wie als Original aussehen wird.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Kaiserschnitt

Der Kaiserschnitt wird fachlich sectio caesarea genannt (Abkürzungen s.c.,SC). Es handelt sich um die häufigste geburtshilfliche Operation, mit der die Schwangerschaft abgeschlossen werden kann. Während des Eingriffs wird der Neugeborene aus der Gebärmutterhöhle durch chirurgischen Weg herausgezogen. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, die Anzahl der Kaiserschnitte 15% jährlich nicht zu überschreiten. Jedoch nach den letzten angeführten Angaben des Institutes für Gesundheitsinformationen und Statistik der Tschechischen Republik erreichte die Anzahl der Kaiserschnitte 23,8%. Dabei ist der Kaiserschnitt für die Frau auch Baby 5–6x anpruchsvoller als die spontane Geburt.

Teilung

Den Kaiserschnitt teilt man nach Gründen der Durchführung:

A) geplanter (primär)

Davon weiß man im voraus. Der Grund, wegen dessen er durchgeführt wird, entsteht schon in der Schwangerschaft oder davor. Er wird entweder termingemäß der Geburt oder etwas früher durchgeführt. Der Grund ist am meisten eine ernstere Erkrankung der Mutter oder die ungeeignete Kindslage usw.

B) akuter (sekundär)

Der Grund zu seiner Durchführung entsteht entweder während der Vorbereitung auf Geburt oder plötzlich. Es handelt sich um die akute Bedrohung der Mutter oder Kindes oder beider zugleich.

Gründe zur Durchführung

Der Keiserschnitt muß immer seine Begründung haben. Er wird durchgeführt, wenn die Mutter, Kind oder beide am Leben bedroht sind. Jedenfalls ist nötig die Zustimmung der Gebärerin mit S.C. In der Tschechischen Republik ist nicht gestattet den Kaiserschnitt auf Wunsch der Gebärerin zu führen (obwohl im Ausland ist es möglich).

Gründe:

  • große Missverhältnisse zwischen dem Becken und der Größe des Kindes, Verengung und Deformitäten des Beckens
  • Hindernisse in den Geburtswegen: Myome, Tumore, Wanderniere
  • Hindernisse und Veränderungen in den weichen Geburtswegen
  • Operation der Gebärmutter und operative Leistungen im kleinen Becken: Narben der Gebärmutterwand nach Entfernung des Myoms, Operationen der Gebärmutter – plastische Korrekturen des Gebärmutterhalses, Operationen nach Beckenverletzungen
  • langwierige Übertragung des Kindes nach wiederholten erfolglosen Auslösen
  • lange abgeflossenes Fruchtwasser: dem Kind drohen Infektionen
  • hohes Fieber
  • Erkrankungen der Frau: die unbehandelte oder sich verschlechternde Zuckerkrankheit oder hoher Blutdruck, Krankheiten mancher Organe (Herz, Lungen, Nieren u.a.), Gefäßerkrankungen (Aneurysma, tiefe Venenthrombose), Augenerkrankungen (Myopie, Netzhautblutungen), Zustände nach den Transplantationen mancher Organe 
  • unregelmäßige Kindslage: Quer-, Schräg-,Stirn-, Gesichtslage
  • Beckenendlage
  • akute und chronische Hypoxie des Kindes (Sauerstoffmangel) 
  • herpes genitalis (Herpes im Genitalbereich)
  • mehrzählige Schwangerschaft: drei und mehr Leibesfrüchte, bei Zwillingen kommt es auf der gesamten Situation an
  • wiederholter Kaiserschnitt: schlechte Heilung des vorherigen Kaiserschnittes, Hernie in der Narbe, größere Gewichtsschätzung des Babys

Präoperative Untersuchungen

Beim geplanten SC:

Die schwangere Frau unterzieht sich der komplexen präoperativen Untersuchung. Hierher gehören interne Untersuchung und EKG,  es werden eventuelle Anämie, Zuckerkrankheit oder hoher Blutdruck normalisiert, ma heilt Infektionen usw. Im voraus werden die Frauen mit Krankheiten verschiedener Organe vorbereitet und es werden die Krankheiten als Lupus erythematodes oder Myasthenia gravis kompensiert. Die Leistung kann entweder in Voll–, oder Teilnarkose durchgeführt werden.

Beim akuten SC:

Es werden nur die dringendsten Maßnahmen durchgeführt. Die Grundlegende interne Untersuchung sichert sich der Anästhesist, er entscheidet sich wie zu fortschreiten, wenn die Frau eine Nahrung verzehrte. Im Falle der Blutung werden Ersatzlösungen und Blutderivate verabreicht. Am häufigsten wird der akute Kaiserschnitt in Vollnarkose durchgeführt.

Nach der Operation

Die Frauen sind in der Entbindungsanstalt meistens einen Tag länger als nach der vaginalen Geburt. D.h. 5–6 Tage, nach der Gewohnheit der gegebenen Entbindungsanstalt. Wichtig ist der Frau auch dem Baby den Kontakt mit Versuch des Festsaugens an Brust zu sichern. Das Baby ist mehr müde und weinerlich. Auch die Mutter kann ziemlich müde sein, was durch Ansprüchigkeit der Operation und auch durch Anästhesie verursacht sein kann. Es ist gut, dass die Mutter möglichst bald aufsteht und das Gehen versucht. Es ist nicht gut eigene Kräfte zu überschätzen, und wenn Sie erste Tage der Babypflege nicht bewältigen, ganz bestimmt bitten Sie um die Hilfe.

Der Kaiserschnitt sollte nicht als Routine betrachtet werden. Als es schon erwähnt wurde, es handelt sich um den risikoreichen Eingriff , der für Entbindung des Kindes nicht natürlich ist. Andererseits kann sich um die das Leben rettende Leistung handeln, die in vielen Fällen  nicht ein, sondern zwei Leben retten kann.

EEG

Das Elektroenzephalogramm ist eine Untersuchungsmethode, während der die Gehirnaktivitäten erforscht werden. Es handelt sich um eine nichtinvasive Methode, die nicht unangenehm ist und tut nicht weh. Die Aktivitäten von Gehirnzellen – Neuronen werden von Elektroden aufgenommen. Die Elektroden sind auf dem ganzen Kopf platziert.

Was entdeckt EEG?

Unter die grundlegendsten Krankheiten, die die EEG-Aufzeichnung feststellt, gehören Schlafstörungen, Epilepsie, Koma, Migränen, ZNS-Erkrankungen bei Kindern, Schlaganfall, Gehirnentzündungen. Das Gehirn kann man sowohl im Wachzustand als auch im Schlaf beobachten, wann die Ärzte feststellen, wie sich das Gehirn im Schlaf benehmt und was für es typisch ist.

Der Arzt verschreibt Ihnen EEG, wenn Sie Kopfschmerzen, Ausfälle des Sehens, psychiatrische Erkrankungen, Übelkeit, Kopfdrehen, Verdacht auf Entzündung und Gehirntumoren haben. 

Wie wird die EEG – Untersuchung verlaufen?

Bevor Sie zum EEG gehen, brauchen Sie sich keiner Vorbereitung zu unterziehen. Die Medikamente, die Sie jeden Tag einnehmen, nehmen Sie normal ein. Wenn man mit EEG wegen der Bewusstseinsstörungen untersucht, so ist es vonnöten, vor der Untersuchung den ganzen Tag und ganze Nacht nicht zu schlafen, der Arzt macht Sie darauf aufmerksam. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege, man gibt Ihnen auf den Kopf die Mütze, wo die Elektroden befestigt sind und durch leitfähiges Gel die erhöhte Abbildung der Gehirnaktivität. 

Während der Untersuchung werden Sie aufgefordert werden einige Mal die Augen zu schließen und zu öffnen, dann nur durch die Nase oder wieder durch Mund zu atmen. Der am meisten unangenehme Teil ist das Anmachen eines blinkenden Lichtes, wann Sie es aushalten müssen werden und geschlossene Augen haben. Die ganze Untersuchung dauert 30 Minuten. 

Autor: Lucie Kliková DiS.

EKG-Aufzeichnung

Wenn Sie sich auf Ihre erste Untersuchung beim Kardiologen vorbereiten und nie zuvor wurde Ihnen EKG nicht angefertigt, so gerade für Sie haben wir den Artikel vorbereitet, der Sie durch ganze Untersuchung und durch grundlegende Diagnostik verschiedener Arten von Herztätigkeit herumführt. Jede Herzkrankheit hat ihre spezifische Herzkurve und ihr gemäß schaffen die Ärzte das Herzversagen oder Myokardinfarkt zu diagnostizieren. Diese Untersuchung gehört unter nichtinvasive, was bedeutet, dass der Arzt oder die Krankenschwester, die die Aufzeichnung durchführen, beschädigen die Integrität Ihrer Haut nicht und werden nirgendhin nichts anwenden. 

Was ist EKG und wozu wird es verwendet?

EKG ist die Aufzeichnung der zeitlichen Änderung des elektrischen Potentials, das durch Herzakivität verusacht wird. Das Gerät, das die Aufzeichnung durchführt, wird Elektrokardiograph genannt. Einfach gesagt: Das Gerät hilft dem Arzt überprüfen, wie Ihr Herz arbeitet.

EKG-Aufzeihnung entsteht im SA-Knoten im Bereich des rechten Vorhofs, von hier aus verbretet sich die Erregung weiter. Diesen Teil kann man auf EKG nicht bemerken. Zuerst sieht man die sog. P-Welle, die von Depolarisation (Kontraktion) der Vorhöfe zeugt, QRS-System ist viel stärker und es handelt sich um die höchsten Teile der EKG-Aufzeichnung im physiologischen Maßstab. QRS nehmen die Kontraktionen der Herzkammern auf. Folgende T-Welle stellt die Repolarisation der Kammern dar.

Physiologische Werte der Herzfrequenz betragen 55 – 90 pro Minute im Ruhezustand. Die Beschleunigung wird Tachykardie und Verminderung Bradykardie genannt.

Wie EKG verläuft und wo wird es gemessen?

Bevor Sie zu dieser Untersuchung gehen, brauchen Sie gar nichts zu machen. Sie können satt sein, nur wird empfohlen mindestens 10 Minuten in Ruhe zu sein, damit die Aufzeichnung unscharf nicht ist. Der Arzt ladet Sie in den Ordinationsraum ein, wo Sie den oberen Teil der Kleidung, Schuhe und Socken ablegen und schürzen Sie die Hose. Sie tun die Uhr, Armbänder und Halskette ab. Sie legen sich auf die Liege und damit endet Ihre Vorbereitung. Nun kommt die Krankenschwester und feuchtet Ihre Hände und Füße entweder mit Wasser oder mit einer speziellen leitfähigen Flüssigkeit an. 

Auf  die Hände und Füße befestigt sie Ihnen vier Klammern, jede verschiedener Farbe. Die rote auf die rechte Hand, gelbe auf die linke Hand, schwarze auf den rechten Fuß und grüne auf den linken Fuß. 

Weiter befestigt sie Ihnen zwölf Brustwandableitungen, die wieder farbig geteilt sind. V1 und V2 (roter und gelber Farbe) liegen im vierten Zwischenrippen rechts und links neben dem Brustbein. Links unter der gelben ist V3 (grüne) platziert und dann immer symmetrisch weitere V4 (braune) und V5 (schwarze). V6 (violette) ist n der Linie unter der Mitte der Achselhöhle platziert. 

Nach der Schaltung aller Ableitungen werden Sie gebeten sein, in Ruhe zu sein, sich minimal zu bewegen und normal zu atmen. Die ganze Untersuchung nimmt nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch auch mit der Vorbereitung. Die EKG–Aufzeichnug ist fertig innerhalb einer Minute. Der Arzt ist sofort fähig in der Aufzeichnung zu lesen und zu sagen, ob Sie Probleme mit Herzen haben oder ob alles in Ordnung ist.

 

Autor: Lucie Kliková DiS.

Photorefraktive Keratektomie

Zur Ausheilung der Augenfehler braucht keine Operation verwendet zu werden, es handelt sich um Verwendung des Lasers mit besonderer Behandlung für eine vollkommene Behandlung des Auges. Die Laseroperation teilt sich in oberflächliche und Tiefenmethoden.

Der Eingriff wird gleichermaßen durchgeführt, nur mit verschiedenen Geräten.

Oberflächliche Methoden

  • PRK – Photorefraktive Keratektomie
  • NO TOUCH
  • LASEK
  • EpiLASIK

Tiefenmethoden

  • LASIK
  • FEMTOLASIK
  • ReLEX SMILE

PRK–Methode – Photorefraktive Keratektomie

Die Augenfehler sind wirklich eine unangenehme Angelegenheit, das Tragen der Brille schränkt den Menschen ab und zu ziemlich ein, wenn das Brennen, Juckreiz und Schmerz im Auge erscheinen, ist das unangenehme Gefühl noch vervielfacht. Wenn Sie keine Dioptrien nicht mehr haben wollen oder wenn Sie sehr starke Augenfehler haben, können Sie sich auf den fast schmerzlosen operativen Eingriff freuen, der Ihnen scharfen Blick bereits nach einigen Wochen nach dem ambulanten Eingriff zurückgibt.

Was ist PRK?

Es handelt sich um eine neue Methode, die zur niedrigen oder mitteleren Kurzsichtigkeit oder zum Astigmatismus benutzt wird. Manchmal kann man sie auch bei der höheren Kurzsichtigkeit benutzen, es kommt auf der individuellen Beurteilung des Gesundheitszustandes des Patienten an. 

Vorbereitung und Eingriff selbst

Vor dem Eingriff selbst werden Sie von Arzt belehrt werden und der ganze Eingriff wird Ihnen erklärt werden. Sie legen sich auf den Rücken und in die Augen wird Ihnen ein unempfindlich machendes Medikament getropfen. Sie werden voll bei Bewusstsein sein und der Arzt kann Ihnen erklären, was er gherde macht. Der Eingriff ist schmerzlos und dauert etwa 10 Minuten und die ganze Leistung auch mit Vorbereitung dauert ungefähr 30 – 60 Minuten. Ins Auge gibt man Ihnen ein Schaltwerk, das das Auge ständig offen hält. Die weiche Schicht von Hornhaut namens Epithel wird vorsichtig entfernt, ihre Eigenschaft ist die Regeneration, so dass sie wieder selbst erneuert. Der Laser entfernt sehr genau und akkurat nur die erforderte Dicke. Nach dem Eingriff wird Ihnen eine schützende und regenerierende Kontaktlinse angewendet und das Auge wird steril gedeckt sein. Die Linse werden Sie auf dem Auge 3–4 Tage haben. Nach dem Eingriff gehen Sie nach Hause, es wird empfohlen eine Begleitung zu nehmen, Sie werden doch ein Auge bedeckt haben. Während des Tages können Sie Schmerz fühlen, die man mit klassischen Medikamenten gegen Schmerz löst. Der Schmerz sollte innerhalb ein paar Stunden oder Tage ganz abklingen. Schwellung, Schnupfen, Schmerz, umflortes Auge, Tränenabsonderung – dies sind ganz normale Symptome, die innerhalb ein paar Tage verschwinden. Am 2. bis 5. Tag nach der Operation werden Sie ganz normal arbeiten können, die Kontrolle beim Arzt ist nach 3 Tagen und dann nach 1 bis 2 Monaten. Zur völligen Verheilung und Sehen kommt es innerhalb 4 Monate nach dem Eingriff.

Autor: Lucie Kliková DiS. 

Fraktioneller Laserheileingriff der Haut

Der Fraktionslaser ist geeignet für rote Flecke, asymmetrische Pigmentierung, Narben, nicht heilende Wunden, Äderchen auf dem Gesicht, Akne und kleine Male. Diese Art des Lasers ist sehr modern und zur Zeit wird er häufig vor allem auf die Male benutzt.

Wie funktioniert Fraktionslaser?

Der Fraktionslaser ist hoch leistungsfähig, das Hauptprinzip des Eingriffs ist die Verdampfung der Male oder Pigmentierung. Der Strahl wird handgesteuert und genau an den betroffenen Ort angewendet. Der Strahl gerät wirklich nur auf die Form des Mals und die umliegende Haut gefährdet er gar nicht. Der Laser wirkt  auf die äußere und innere Schicht, daher kann sich die Haut regenerieren, glätten und normales Aussehen gewinnen. Die Heilung nach dem Eingriff ist sehr schnell und effektiv. Die Komplikationen sind minimal.

Leistungsverfahren

Sie vereinbaren ein Treffen auf der Station für ästhetische Chirurgie oder werden Sie die Empfehlung von dem Arzt haben. Der Hautteil, der betroffen ist und wird durch Laser behandelt werden, muß von Make-up und anderen Unreinigkeiten gereinigt sein. Eine Stunde vor dem Eingriff wird Ihnen eine Salbe für Empfindungslosigkeit der Umgebung angewendet. Die Prozedur ist ganz schmerzlos, nur ein bisschen unangenehm. Am Anfang  können Sie einen kleinen Stich fühlen und das ist alles. Die Behandlung dauert nach Flächengröße, kleine Wunden dauern zwischen 5–10 Minuten. Die Wunde blutet gar nicht und schwellt auch nicht. Nach dem Eingriff wird der Ort mit einer Salbe behandelt. Die Therapie wiederholt sich der Tiefe und Ernsthaftigkeit gemäß. Der Arzt sagt Ihnen vor dem Abgang alles und bestellt Sie zur Kontrolle. 

Autor: Lucie Kliková DiS.

Gastroskopie

Die Untersuchung, die sich auf Ihren Verdauungstrakt konzentriert, und zwar auf Speiseröhre und Magen, in manchen Fällen auch auf den Oberteil des Zwölffingerdarms. Es handelt sich um Untersuchung, die viele Krankheiten festzustellen schafft, die sich im Magen verbergen. Es handelt sich sowohl um die Untersuchungs–, als auch um Behandlungsmethode.

Welche Krankheiten entdeckt Gastroskopie? 

Der Arzt schickt Sie zur Gastroskopie, wenn Sie ein Problem mit dem Verdauungstrakt haben, das mit dem Oberteil zusammenhängt. Es handelt sich vor allem um wiederholtes Erbrechen, Blutung (dunkler Stuhl), Sodbrennen, schwieriges Schlucken, bei unklarer Blutarmut, bei Verätzung der Speiseröhre. Unter die häufigsten Krankheiten, die den Oberteil von Verdauungstrakt betreffen gehören die Entzündungen der oben genannten Teile, Krebs, Polypen auf den Schleimhauten, Verengung im Speiseröhrenbereich, Magengeschwüre, Varizen der Speiseröhre, Barret-Ösophagus.

Welches Gerät wird verwendet?

Gastroskop ist ein dünner sehr biegsamer Schlauch, der am Ende die Kamera hat und kann mit kleinen Haken ergänzt sein, die zur Probenahme dienen. Weitere Geräte für einzelne Arten von Erkrankungen stehen zur Verfügung. 

Was vor der Untersuchung machen?

Vor der Untersuchung bekommen Sie vom Arzt genaue Instruktionen, wie vorzugehen. Melden Sie ihm alle Medikamente, die Sie einnehmen. Gastroskopie wird nicht durchgeführt, wenn Sie akute Angina oder eine andere Infektion im Halsbereich oder in der Mundhöhle haben. Vor der Untersuchung sollten Sie 6 Stunden nichts essen und trinken.

Wie verläuft Gastroskopie?

Sie legen sich auf die linke Seite, die Krankenschwester spritzt Ihnen in den Hals einen unempfindlich machenden Spray und wenn Sie wollen werden, kann sie Ihnen die Beruhigungsmittel verabreichen. Der Arzt führt Ihnen Gastroskop in den Magen ein und 10–15 Minuten lang untersucht er die Schleimhaut und erforscht weitere Möglichkeiten von Erkrankungen. Im Moment, wann Ihnen der Arzt Gastroskop in den Magen einführt, können Sie einen unangenehmen und steifen Gegenstand fühlen, Sie werden sich würgen und es wird Sie zum Erbrechen zwingen, es ist ein ganz normaler physiologischer Prozess, nach der Einführung tiefer sollte sich dies beruhigen. Versuchen Sie ruhig zu atmen, es verbessert sich.

Was nach der Untersuchung einhalten

Nach der Untersuchung setzen Sie sich ins Wartezimmer und warten Sie auf Ergebnisse, die Ihnen der Arzt gibt. Wenn Sie ein Beruhigungsmittel bekommen haben, sollten Sie nicht lenken, zu dieser Untersuchung ist immer besser mit einer Begleitung zu gehen. Nach dem Spritzen des Sprays in den Hals sollten Sie eine Zeit lang nichts essen und trinken (es droht die Erstickung). Nehmen Sie ein leichtes, nicht reizendes Essen und den ganzen Tag lang ruhen Sie. Wenn Ihnen ein Polyp entfernt oder eine andere Therapie durchgeführt wurde, teilt Ihnen der Arzt mit, worauf achtzugeben.

Befolgen Sie die Anweisungen des Arztes, es handelt sich um Ihre Gesundheit, unterschätzen Sie sie nicht.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Kardiotokographie

Kardiotokographie ist eine nichtinvasive (unbelastende) Methode, die die Leibesfrucht in der Gebärmutterhöhle während der Schwangerschaft überwacht. Diese Methode registriert die Herztätigkeit der Leibesfrucht und Aktivität der Gebärmutter ab der zweiten Schwangerschaftshälfte. Die Methode wird vom Ende der 36. Schwangerschaftswoche bis zur Geburt angewendet und ihre unvertretbare Rolle hat sie auch während der Geburt selbst. Die Methode ist gegründet auf dem Prinzip des Ultraschalls, dem sich jede Frau auch einige Mal während der Schwangerschaft unterzieht. 

VERFAHREN

Das Gerät CTG enthält zwei Sonden. Die erste, die das Baby aufnimmt und zweite, die die Gebärmutter aufnimmt. Auf die Sonde, die das Baby aufnimmt wird das Ultraschallgel aufgetragen und mithilfe der Gurte ist sie auf dem Bauch Mutter befestigt. Die zweite Sonde ist auch auf dem Bauch befestigt und nimmt die Aktivität der Gebärmutter auf. Die Frau sollte immer eine Position wählen, die für sie bequem ist. Für manche Frauen kann es die Position im Liegen auf dem Rücken, auf der Seite oder sitzende sein. Die Aufnahme wird meistens 20 Minuten gedreht, manchmal erfordert sie jedoch eine längere Dauer. Zur Zeit verbreitet sich auch drahtloses CTG, das dasselbe Prinzip hat als klassisches. Der Vorteil ist, dass die Sonden drahtlos sind und schränken die Mutter in Bewegung nicht ein.

WERTUNG DER AUFNAHME

  • Physiologische: richtige (Herztätigkeit: 110-160)
  • Suspekte: manche Faktoren sind nicht in Ordnung, jedoch sie gefährden die Leibesfrucht nicht, die Leibesfrucht muß häufiger überwacht werden (Herztätigkeit: über 160-170 Tachykarardie, unter 110-100 Bradykardie)
  • Pathologische: es gibt hier Faktoren, die die Leibsefrucht gefährden (schwere Tachykardie über 170, schwere Bradykardie unter 100 Herztöne)

TEILUNG DER CTG–UNTERSUCHUNG

Antritts–
- ist ein Bestandteil der Aufnahmeuntersuchung der Gebärerin zur Geburt
- sie dauert mindestens 20 Minuten
- sie dient zur Grundorientierung vom Zustand der Leibesfrucht und Aktivität der Gebärmutter
- nach CTG–Ergebnissen  wird weiteres Verfahren bestimmt

Vorgeburtliche (antepartale)
- es handelt sich um Aufzeichnungen vor Geburt, als es bereits oben erwähnt wurde, am häufigsten von 36. Schwangerschaftswoche 
- Aktivität der Gebärmutter ist meistens nicht vorhanden oder nur sehr unregelmäßig und schwach, sie führt nicht zur Geburt

Während der Geburt (intrapartale) 
- Monitoring der Geburt selbst, das die unvertretbare Rolle hat
- für die Geburtshelferinnen und Ärzte ein sehr wichtiger Anzeiger des Zustandes des Kindes 
- der Nachteil ist, dass die Sonden, die die Drähte haben, schränken die Frau in Bewegung ein und diese Methode kann ihnen unangenehm sein, sie sollten jedoch vor allem daran denken, dass es sich in der ersten Reihe um Gesundheit ihres Kindes handelt und diese Methode sollten sie daher nicht ablehnen, wie es ab und zu geschieht
          

Koloskopie

Koloskopie gehört unter Untersuchungen, die nicht weh tun, nur können sie unangenehm sein. Koloskopie ist die grundlegende Darmuntersuchung, wann man in den Mastdarm den Koloskop (Schlauch mit Kamera) einführt. Durch Koloskopie kann man sowohl untersuchen als auch direkt Darmerkrankungen heilen. Wenn Sie sich nur zur Untersuchung des Enddarms bereitmachen, wird diese Untersuchung Rektoskopie genannt.

Was Koloskopie untersucht

Koloskopie konzentriert sich auf die Teile des Verdauungstraktes, und zwar auf Därme. Es handelt sich um Untersuchung des Dünn–, Blind–, Dick–, und Mastdarms.

Welche Krankheiten kann man feststellen?

Der Arzt verschreibt Ihnen Koloskopie, wenn Sie irgendwelche Verdauungsbeschwerden haben, wenn Sie an Verstopfung oder Durchfall leiden, oder wenn Sie während Stuhlgangs geblutet haben. Unter die Haupterkrankungen, die durch Koloskopie untersucht werden, gehören Entzündung (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn), Reizung, verengte Orte (Stenose), Blutung, Krebs, Polypen (Auswüchse auf der Schleimhaut), die im Wesentlichen nicht gefährlich sind, aber sie können zu Krebszellen entarten, deshalb ist besser sie möglichst bald zu entfernen.

 

Was ist vor der Untersuchung zu tun? 

Vor der Untersuchung durch Koloskopie ist vonnöten die Anweisungen der Ärzte zu befolgen, es erwartet Sie keine lange schreckliche Vorbereitung, aber es ist notwendig alles gründlich durchzuführen. Wenn der Darm nicht gereinigt sein wird, der Eingriff braucht nicht zu gelingen und Sie werden wieder kommen müssen. Mindestens drei Wochen vor dem Eingriff sollten Sie keine Hülsenfrüchte und Nahrungsmittel essen, die die Schalen haben (Tomaten, Paprikas, Obst), weiter sollten Sie keine Nahrungsmittel essen, die Sie blähen und lange im Verdauungstrakt bleiben (Samen, fette Essen).

Ein Tag vor der Untersuchung sollten Sie ein leichtes Mittagessen haben und danach nicht mehr essen, nur die Flüssigkeit trinken, die Ihnen der Arzt gab. Es handelt sich um 4 Liter Flüssigkeit, die Sie austrinken müssen. Sie müssen damit rechnen, dass der Darm perfekt entleert werden muß, deshalb ist gut in Ruhe zu Hause oder im Krankenhaus zu sein. Ein Tag vor der Untersuchung nehmen Sie nur die notwendigtsten Medikamente, alles konsultieren Sie jedoch den Arzt.

Wie verläuft Koloskopie?

Wenn Sie den irgendwie kranken Darm haben (Entzündung, Krebs), kann für Sie diese Untersuchung schmerzhaft sein. Sie brauchen jedoch nicht zu befürchten, der Arzt gibt Ihnen eine beruhigende Spritze, nach der Sie müde sein werden und werden nichts fühlen.

Beim Arzt legen Sie sich auf die Liege, dann gibt er Ihnen eine beruhigende Spritze oder ein Medikament. Die ganze Zeit werden Sie mit dem Arzt kommunizieren, Sie werden mit dem Rücken zu ihm mit gebeugten Knien liegen. Über jeden Schritt wird Sie der Arzt informieren. Die ganze Untersuchung dauert 20 Minuten. Nach der Untersuchung werden Sie im Wartezimmer auf Ergebnisse warten. Lassen Sie sich heimfahren oder haben Sie eine Begleitung, wegen beruhigenden Medikamenten werden Sie den ganzen Tag nicht autofahren können.

Ein paar Stunden bis Tagen können Sie aufgeblähten Bauch und erhöhten Abgang von Darmgasen empfinden, daher wäre geeignet den ganzen Tag nichts zu machen und zu ruhen. Mit dem Essen auch vorsichtig, essen Sie lieber ein paar Tage leichte Essen, ebenso wie vor der Untersuchung.

Halten Sie wirklich die Regeln ein, die Ihnen der Arzt mitteilt, es handelt sich um Ihre Gesundhet. Koloskopie ist keine radikale Untersuchung und Sie brauchen sie nicht zu fürchen, im Gegenteil schafft sie rechtzeitig eine Darmerkrankung festzustellen.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Laseroperation der Augen - LASIK

Zur Ausheilung der Augenfehler braucht man keine Operation zu verwenden, es handelt sich um Verwendung von Laser für vollkommene Behandlung des Auges.

Die Laseroperation der Augen teilt sich in oberflächliche und Tiefenmethode. Der Eingriff wird in gleicher Weise durchgeführt, nur mit verschiednen Geräten.
 

Oberflächliche Methoden:

  • PRK
  • NO TOUCH
  • LASEK
  • EpiLASIK

Tiefenmethoden:

  • LASIK
  • FEMTOLASIK
  • ReLEX SMILE

Methode LASIK

Es handelt sich um eine der genausten und sichersten Methoden, die sich mit Behandlung der Augen befasst, vor allem der Kurzsichtigkeit. Diese Methode ist sehr schonend und die Ergebnisse sind sehr vielversprechend. Es ist nicht ganz klar, welchen Einfluss die Wirkung langfristig gesehen hat, weil die Methode sehr jung ist, jedoch jetzt sind die Ergebnisse sehr günstug. 

Operationsprinzip

Der obere Teil der Hornhaut wird während des Eingriffs abgeschnitten und aufgeklappt, mit Laser wird Stroma anmodelliert, die in Ihrem Fall ausgebaucht oder anders geformt ist. Das Anmodellieren ist in Ordnung mehrerer Millimetern. Anschließend wird der aufgeklappte Teil der Hornhaut zurückgegeben. Zur Befestigung des aufgeklappten Teils genügen ein paar Minuten, der Hornhaut heilt dann selbst zu. Zur Zeit werden zwei Arten des Eingriffs mit Namen LASIK verwendet, immer mit einem ein bisschen anderen Verfahren und Werkzeug, jedoch im Wesentlichen gelten dieselbe Regeln bei beiden diesen Eingriffen.

Vorbereitung und der Eingriff selbst

Vor dem Eingriff selbst werden Sie vom Arzt belehrt und der ganze Eingriff wird Ihnen erklärt. Sie legen sich auf den Rücken, und in die Augen tropft man Ihnen ein betäubendes Medikament. Sie werden voll bei Bewusstsein sein und der Arzt kann Ihnen auf die Fragen antworten und erklären, was er gerade macht. Der Eingriff selbst ist schmerzlos und dauert ca 10 Minuten und die ganze Leistung auch mit der Vorbereitung dauert um 30–60 Minuten. Ins Auge gibt man Ihnen ein Schaltwerk, das das Auge ständig offen hält. Die weiche Schicht von Hornhaut namens Epithel wird vorsichtig entfernt, ihre Eigenschaft ist die Regeneration, so dass sie wieder selbst erneuert. Der Laser entfernt sehr genau und akkurat nur die erforderte Dicke. Die Mikroschicht von Stroma regeneriert sich nicht, so dass die erforderliche Krümmung bleibt. Nach dem Eingriff gehen Sie nach Hause, es wird empfohlen eine Begleitung mitzunehmen, Sie werden doch ein Auge bedeckt haben. Im Laufe des Tages können Sie Schmerz fühlen, den Sie mit Medikamenten gegen Schmerz lösen können. Der Schmerz sollte innerhalb ein paar Stunden bis Tagen abklingen. Die Schwellung, Schnupfen, Schmerz, verschwommenes Sehen, Tränenabsonderung – es sind ganz normale Symptome und innerhalb ein paar Tage verschwinden sie. 2. bis 5. Tag nach der Operation werden Sie normal arbeiten können, die Kontrolle beim Arzt ist nach 3 Tagen und dann nach 1 bis 2 Monaten. Zur vollständigen Verheilung und Sehen kommt es  innerhalb ein paar Tage nach dem Eingriff. 

Autor: Lucie Kliková DiS.

Behandlung der Weitsichtigkeit

Bei dieser Methode werden die Radiowellen benutzt, die ohne chirurgischen Eingriff die Krümmung der Hornhaut zu ändern schaffen und dadurch dem Patienten scharfen Blick zurückzugeben ohne Tragen der Brille oder nur mit kleinen Dioptrien. Die Patienten werden bessere Nahsicht haben und werden keine Lesebrille brauchen.

Die Methode konduktive Keratoplastik ist sehr jung, aber bereits jetzt hat sie in der Welt viele Ärzte, die diese Methode empfehlen. Dank dessen, dass diese Methode nicht chirurgisch gelöst wird, ist die anschließende Einheilung sehr schnell und ohne größere Komplikationen. Amerikanische Studien bewiesen, dass 9 von 10 Patienten nach dem Eingriff ausgezeichnete Ergebnisse hatten. 

Wie funktioniert konduktive Keratoplastik?

Die Radiowellen, die während der Leistung verwendet werden, schaffen die Hornhaut zu krümmen je nachdem, wie es nötig ist. Es ist kein Schnitt oder anderes Operationwerkzeug notwendig. 

Vorbereitung und ganzes Verfahren der Leistung

Vor dem Eingriff selbst werden Sie vom Arzt belehrt und es wird Ihnen der ganze Eingriff erklärt. Sie legen sich auf den Rücken und in die Augen wird Ihnen ein betäubendes Medikament getropft. Sie werden voll bei Bewusstsein sein und der Arzt kann Ihnen die Fragen beantworten und erklären, was er gerade macht. Der Eingriff selbst dauert nur 5 Minuten. Ins Auge gibt man Ihnen ein Schaltwerk, das das Auge ständig offen hält. Es wird eine sehr dünne Sonde verwendet, die die Radiowellen an einen genau bestimmten Ort führt. Der Arzt, der die Leistung durchführt, muß sehr feste und genaue Hände haben, Die Sonde richtet er an die Hornhautoberfläche, hier macht er 8–23 Punkte in Abhängigkeit vom Grad der Schädigung des Auges. Die Wärme, die die Sonde ausstrahlt, dehnt die Kollagenfasern im Auge aus und dadurch schafft sie die Hornhaut zu krümmen, wie man braucht. Nach dem Eingriff gehen Sie nach Hause, es wird empfohlen eine Begleitung mitzunehmen, Sie werden doch ein Auge bedeckt haben. Zur vollständigen Verheilung und Sehen kommt es innerhalb ein paar Tage bis Wochen nach dem Eingriff.

Autor: Lucie Kliková DiS. 

Behandlung von Nierensteinen durch Stoßwelle

Die Nierensteine quälen viele Leute, in der Tschechischen Republik ungefähr 4%, mehr die Männer als Frauen. Wenn Sie die Nierensteine manchmal einfangen, glauben Sie, dass Sie es erkennen. Es ist grausamer Schmerz im Nieren–, und Blasenbereich, der in den Rücken und in die  Hüfte ausstrahlt. Der Schmerz ist kolikartig, das heißt, dass den Schmerz die Ruhephasen wechseln. Manche Patienten werden sogar vor Schmerz ohnmächtig.

Es ist wichtig rechtzeitig ins Krankenhaus zu gelangen und mit der Heilung zu beginnen. Wenn sich mancher Teil von Harnapparat verstopft, wird es sehr schlecht sein. Die Nierensteine können sich in den Nieren, im Harnleiter oder in der Harnblase verkleilen. 

Stoßwellenbehandlung

Wenn Ihnen während der Untersuchung festgestellt wurde, dass Sie die Nierensteine größere als 4 mm haben, werden Sie höchstwahrscheinlich hospitalisiert werden und die Nierensteine werden Ihnen durch Stoßwelle entfernt. Die Stoßwelle ist eine nichtinvasive und schmerzlose Therapie, die die Steine zerschmettert, die danach spontan vom Harnapparat abgehen. Die erste Behandlung dieser Art wurde im Jahre 1980 durchgeführt, in der Tschechischen Republik in 1987. Wenn Sie eine Empfehlung des Arztes haben, wird Ihnen die Entnahme durchgeführt, EKG anfertigt und Ultraschall der Nieren durchgeführt. Im Krankenhaus werden Ihnen Flüssigkeiten nachgefüllt, dann legen Sie sich auf einen speziellen Tisch und werden Sie so gewendet, damit die Steine möglichst gut erreichbar sind. Der ganze Eingriff dauert ca 60 Minuten und Sie werden die ganze Zeit lang überwacht und die Kontrolle der Richtigkeit der Therapie wird durch Ultraschall und Röntgen präzisiert. Der Eingriff kann auch ambulant durchgeführt werden und entsprechend dem Bedarf wird er wiederholt. Die Steine werden bereits nach 1 bis 2 Tage nach Leistung abgehen. Innerhalb drei Monate sollten Sie von Steinen Ruhe haben.

Arten von Harnsteinen und wie sie entstehen

Man unterscheidet mehrere Grundarten von Steinen, und zwar je nachdem, woraus sie sich herausgebildet haben. Die Steine können urathaltige, kalkreiche, aber auch infektiöse oder zystische sein. Die Steine werden nicht nur von einem Bestandteil gebildet, aber derjenige, der überwiegt, bestimmt ihre Einordnung. 

Zur Beteiligung an Bildung der Harnsteine tragen mehr Faktoren bei. Die Steine erscheinen in heißen Tagen nach dem längeren Sitzen, wenn Sie wenig Flüssigkeiten aufnehmen oder wenn Ihnen in den Harn viele steinbildende Substanzen freigesetzt werden. Einen Einfluss haben auch pH–Wert des Harns, verminderte Aufnahme von Zitronensäure und Magnesium. Das erhöhte Risiko der Nierensteine gibt es auch bei Leuten, die diese Krankheit in der Familie haben und die Ernährungsgewohnheiten (erhöhte Salz- und Eiweißaufnahme). 

Nach der Therapie achten Sie auf die Einhaltung der Diät, die Ihnen verschrieben wird. Sie werden genügend trinken müssen, bis zu 2 Liter Flüssigkeit pro Tag. Rechnen Sie damit, dass die Ausscheidung von kleinen Steinen (Sandes) manchmal unangenehm bis schmerzhaft ist.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Behandlung des Zahnkanälchens

Ein sehr unangenehmer Schmerz und einer der schlimmsten Schmerzen – Zahnschmerz. Wenn Sie ihn wirklich loswerden wollen und ihn nicht nur mit Medikamenten zu dämpfen, werden Sie den Zahnarzt besuchen müssen, der Ihren Zahn professionel behandelt. Es handelt sich um eine anspruchslose Behandlung, die man meistens während eines einzigen Sitzens bewältigt. Die Umgebung des Zahnes wird betäubt, so dass Sie sich vor dem Schmerz nicht zu fürchten brauchen. Dieser Eingriff wird fachlich endodontische Behandlung genannt. 

Wie verläuft die Behandlung des Zahnkanälchens?

Das Wesen der Leistung ist die Entfernung des durch Entzündung betrofenen Knochenmarks durch Zahnkanälchen und das Kanälchen mit einem geeigneten Material zu ergänzen. Dieser Zahn wird Ihnen nicht mehr weh tun, weil er die Nervenendingung nicht mehr hat. Nach der Ergänzung der Krone kann er weiter seine Funktion erfüllen, als ob er unversehrt wäre.

Sie kommen zu Ihrem Zahnarzt, der Sie untersucht und die Behandlung führt er Ihnen möglichst bald durch. Entweder sofort oder wenn er keine Zeit haben wird, bestellt Sie auf nächsten Termin. Höchstwahrscheinlich werden Sie ins Ordinationszimmer zum Zahnarzt zweimal kommen müssen. Während des ersten Besuchs wird der Zahn gereinigt und vorübergehende Füllung durchgeführt, während des zweiten Besuchs wird das Kanälchen kontrolliert und die Dauerfüllung gegeben.

Rechnen Sie damit, dass die Reinigung eines einzigen Kanälchens bis zu 30 Minuten in Anspruch nimmt. Die Vorderzähne haben1–2, Eckzähne 1–3 und Backenzähne sogar 3–5 Kanälchen. Es werden spezielle Instrumente und Gummifilm zum Schutz übriger Zähne verwendet. Es handelt sich um einen anspruchsvollen Eingriff, der Ihnen den Zahn rettet, deshalb ist notwendig damit zu rechnen, dass der Preis für diesen Eingriff hoch sein kann. 

Beschränkungen nach der Leistung

Unmittelbar nach der Behandlung ist sehr wichtig mindestens zwei Stunden nichts zu essen, zu trinken und auch nicht zu rauchen. Sobald die Betäubung abklingt, können Sie langsam beginnen ein erstes Essen zu konsumieren. In den ersten Tagen sollten Sie den Zahn überflüssig nicht belasten und harte Sachen essen. Keine andere Beschränkung erwartet Sie nicht, Sie brauchen sich nicht fürchten.  

Autor: Lucie Kliková DiS.

Lipid-Screeningtest

Eine sehr wichtige Untersuchung, der sich jeder Mensch jedes Mal unterziehen sollte, wenn er zur Vorsorgeuntersuchung zu seinem praktischen Arzt geht. Es handelt sich um Untersuchung des Cholesterins, das in größerem Maße kardiovaskuläre Erkrankungen beeinflussen kann. Man unterscheidet zwei Grundarten von Cholesterin, und zwar HDL und LDL, beide sind wichtig, aber eines ist gut und es ist notwendig seinen Spiegel zu ergänzen. Eine kleine Hilfe ist hier klar, HDL – gut, LDL – schlecht. 

Was wird untersucht?

  • Gesamtcholesterin (weniger als 5 mmol/l)
  • LDL-Cholesterin (unter 3 mmol/l)
  • HDL-Cholesterin (über 1 mmol/l)
  • Triacylglycerol (weniger als 2 mmol/l)

Welche Krankheiten verbergen sich hinter diesem Test?

Wenn Sie erhöhte Werte in diesem Test haben, es ist höchste Zeit Ihre Gesundheit zu lösen zu beginnen. Wenn die Werte noch nicht sehr alarmiered sind, tritt man an Lebensstiländerung und auch an Modifikation der Ernährung heran. Wenn sich die Werte nicht mindern, verschreibt Ihnen der Arzt Medikamente gegen hohes Cholesterin, jedoch auch hier vermeiden Sie die Änderung der Ernährungsgewohnheiten, Erhöhung der Bewegung und gesamte Verbesserung des Lebenstils nicht. Schlechte Werte des Tests sind ein Vorbote kardiovaskulärer Erkrankungen, Verdauungsbeschwerden, Fettleibigkeit, Atmungsbeschwerden und weiterer interkurrenter Krankheiten.

Was droht Ihnen?

Myokardinfarkt, Schlaganfall, Atherosklerose, Lungenembolie, Leber-, oder Nierenversagen, Darm-, und Magenkrebs, Fettleibigkeit, schlechte Beweglichkeit, Schmerzen der unteren Extremitäten, Thrombose, Gefäßentzündung. Manche erwähnte Beispiele sind extrem und erliegen weiteren Erkrankungen, jedoch die meisten von ihnen hat in den Risikofaktoren gerade die erhöhte Fettaufnahme und dadurch erhöhtes Cholesterin im Blut.

Wie wird Lipid–Screeningtest durchgeführt?

Dieser Test wird aus abgenommenem venösem Blut durchgeführt. Der Patient kommt zu seinem Arzt früh auf nüchternen Magen. Vor dem Test darf er 9–12 Stunden nichts essen. Trinken kann er nur Wasser. Es ist sehr wichtig diese Grundsätze einzuhalten, denn dann kann der Test ungültig sein oder kann andere Werte zeigen und es wird Ihnen eine schlechte Behandlung eingeleitet.

Der Lipid–Screentest ist gar keine unangenehme Untersuchung, Sie müssen sich nur einem Einstich während der Blutentnahme unterziehen. Wenn Sie manche Beschwerden haben werden und der Test fällt schlecht aus, werden Sie zur Blutentnahme jedes Jahr kommen. Bei einem gesunden Menschen genügt diesen Test alle 5 Jahre zu wiederholen.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Mini-Magenbypass

Eine moderne Methode, während der der Mageninhalt verkleinert wird. Seinen oberen Teil näht man durch die sog. Anastomose auf die Schleife des Dünndarms auf. Es handelt sich um den ähnlichen Eingriff, wie der klassische Roux-en-Y-Magenbypass ist, der jedoch länger dauert und es droht mehr Komplikationen. Beim Mini-Magenbypass ist Anastomose nur eine. Zum erstenmal wurde die Operation in USA im Jahre 1997 durchgeführt. Die Gewichtsverminderung ist in diesem Fall sehr zuverlässig und in den meisten Fällen auch dauerhaft.

Mini-Magenbypass schafft den Magen bis um 90% zu verkleinern, dadurch verkleinert sich das Magenvolumen bis zu 15 ml. Der Bypass wird an dem Ort des Magens gebildet, der sich am wenigsten erweitert, damit sich die Möglichkeit der Wiedererweiterung vermindert. Nach der Operation ist sehr wichtig diätetische Maßnahmen einzuhalten und alle 3 Stunden eine kleine Menge des Essens zu essen. 

Um Ihnen der Magenbypass durchgeführt werden zu können, brauchen Sie höheren BMI als 35–40 haben. Der Arzt ladet Sie ins Ordinationszimmer ein und wenn er feststellt, dass Sie ein geeigneter Patient sind, werden Sie den Untersuchungen unterzogen werden wie bei klassischer Operation (EKG, Blutentnahme, physiologische Unteruchung, Ultraschall des Bauchs). Ein Tag vor dem Eingriff werden Sie im Krankhaus hospitalisiert und es werden Ihnen noch einige Tests nachgemacht. 

Wie verläuft Mini–Magenbypass?

Der Eingriff verläuft unter Vollnarkose. Die ganze Operation dauert ca.1 Stunde, dann werden Sie im postoperativen Zimmer liegen, wo Ihre Lebensfunktionen überwacht werden und dann werden Sie in Ihr Zimmer verlegt. Ab dem zweiten Tag werden Sie langsam aufstehen können, nach 4–5 Tagen werden Sie in häusliche Pflege entlassen, wo Sie in Ruhe mindestens ein Monat sein müssen werden.

Wie soll ich mich nach dem Eingriff verhalten?

Die Nahrung nach dem Eingriff ist in mehrere Etapen eingeteilt. Sie beginnen nur mit flüssiger Nahrung, dann gehen Sie zu breiiger über. Nach ungefähr einem Monat können Sie normale Nahrung im Hinblick auf diätetische Empfehlungen essen. Wichtig ist auch alle 3 Stunden zu essen und mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag auszutrinken. Ein paar Tage werden Sie keinen Stuhldrang haben, aber es ist ganz normal.

Diese Methode ist zur Zeit sehr populär. Die Abmagerung ist sehr gut und die Patienten haben nur sehr wenig Komplikationen.

Autor: Lucie Kliková DiS. 

Nissen-Fundoplikatio

Diese Behandlungsmethode wird bei Refluxkrankheit der Speiseröhre verwendet (der Mageninhalt kehrt in die Speiseröhre zurück und schädigt sie). Um sich dieser Operation unterziehen zu können, ist notwendig sich auf Gastroenterologie untersuchen zu lassen, was das Röntgenbild des Magens und Gastroskopie bedeutet. Wenn Sie Medikamente gegen Sodbrennen einnehmen, die immer wieder nicht funktionieren, werden Sie die Möglichkeit haben zu dieser Operation zu gehen.

Aufführungstechnik

Nissens Technik liegt darin, dass der obere Teil des Magens das Ende der Speiseröhre herumwirbelt, hier wird er zurück an den Magen angeheftet und dadurch hilft er besserem Schließen und Schließmuskelfunktion nach. Das Herumwirbeln kann  360 ° oder  270 ° betragen. 

Wie verläuft Nissen–Fundoplikatio?

Die Operation wird laparoskopisch durchgeführt und somit werden Sie keine sichtlicheren Narben haben. Zur Operation kommen Sie ein Tag vor oder am Tag der Operation. Es wird Ihnen klassische präoperative Untersuchung durchgeführt werden. Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert ca 90 Minuten.

Die Komplikation sind in diesem Fall nicht häufig, jedoch es ist gut die Operationswunde zu kontrollieren und wenn der Bauch weh zu tun beginnt oder treten Verdauungsbeschwerden oder erhöhte Temperatur ein, ist gut den Arzt zu besuchen.

Rekonvaleszenz und Einschränkungen

Die Rekonvaleszenz ist in diesem Fall sehr einfach. Es ist jedoch gut auf die Nahrung achtzugeben und in den ersten Tagen keine schwere Essen aufzunehmen. Zuerst beginnt man mit flüssiger Nahrung, danach geht man auf breiige über und nach einer Zeit auf normale Nahrung. Es ist wichtig die Nahrung sehr gründlich zu kauen und mehr Flüssigkeiten aufzunehmen. Innerhalb zwei Tagen kehrt man ins normale Leben ohne größere Einschränkungen zurück.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Gallenblasenentfernung - Cholezystektomie

In diesem Artikel erfahren Sie alle Informationen über Gallenblasenoperation, was für eine Vorbereitung auf Operation ist und wie die ganze Leistung verläuft. Zum Schluss empfehlen wir Ihnen ein paar grundsätzliche Regeln, die Sie nach der Gallenblasenentfernung einhalten sollten.

Die Gallenblase – es handelt sich um kein Organ, das die Gallenflüssigkeit produziert, wie man ab und zu falsch denkt. Die Gallenblase dient als das Reservoir der Gallenflüssigkeit, die von Leber gebildet wird. Die Gallenblase verlegt die Gallenflüssigkeit in den Dünndarm, jederzeit sich die Nahrung nähert, damit sie richtig verdicht und gespaltet wird.

Zur Gallenblasenentfernung kommt es aus vielen Gründen, am häufigsten handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung oder ums Vorhandensein der Gallensteine. Wenn sich ein Gallengang verstopft und verhindert Austritt der Gallenflüssigkeit, ist notwendig eine rasante chirurgische Lösung. Manchmal kann man die Gallenentfernung als eine vorbeugende Maßnahme durchführen.

Die häufigsten Gallenblasenerkrankungen

  • Cholelithiasis = Gallensteine
  • Cholezystolithiasis = Gallensteine in der Gallenblase
  • Choledocholithiasis = Gallensteine in den Gallengängen
  • Cholezystitis = Gallenblasenentzündung (akute, chronische)
  • Cholangoitis = Entzündung der Gallengänge (akute, chronische)
  • Gallenblasen–, und Gallengangskarzinom
  • Stenosen = Verengung der Gallengänge

Symptome der Gallenblasenerkrankungen

Die Symptome, die die Gallenblasenerkrankungen begleiten, können asymptomatisch sein – ohne Symptome = die sog. stummen Steine, wann die Gallenblase mit mikroskopischen Steinen gefüllt ist und man weiß davon noch nicht. Später erscheinen Biliäre Dyspepsien – das Völle–, und Druckgefühl im  Epigastrium und unterhalb des rechten Rippenbogens, Intoleranz der fetten Essen, Nausea (Brechreiz, Übelkeit), Blähungen = Meteorismus, Rülpsen, unregelmäßiger Stuhlgang. Das letzte und schlimmste Stadium ist die Gallenkolik – Schmerz der Gallenblase, kolikartiger (Abwechslung der Ruhephase mit akutem Schmerz), Schmerz unterhalb des rechten Rippenbogens, der in die rechte Seite, in den Rücken und unter das rechte Schulterblatt ausstrahlt, Kontraktionen der glatten Muskulatur der Gallenblase und Gallengänge – Bestrebung, den verkeilten Stein zu lösen. 

Wenn die Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase nicht abgeht, erscheint obstruktiver Ikterus – gelbliche Lederhaut, Bindehaut und Haut, dunkler Harn, acholischer (heller) Stuhl. Bei der Gallenblasenentzündung erscheinen erhöhte Temperatur, Schüttelfrost, das Schwitzen, Blässe und Dyspeptisches Syndrom (siehe Biliäre Dyspepsie). 

Im Falle dieser Beschwerden suchen Sie augenblicklich eine ärztliche Hilfe auf. Im Krankenhaus wird mit Ihnen Anamnese erhoben (Diätfehler, Stress), weiter wird eine physikalische Untersuchung durchgefürt – Blutdruck, Körpertemperatur, Puls, Atem. Die Blutentnahme zur Untersuchung, die bestimmt, ob Sie die Entzündung haben oder welche Werte der Leberfunktion Sie haben. Im Labor wird auch Ihr Harn untersucht. Vor der Operation wird Ihr EKG anfertigt, Beruhigungsspritze verabreicht und es werden Ihre Beine bandagiert.

Cholezystektomie wird zur Zeit durch die miniinvasive Methode gelöst, was bedeutet, dass Sie nur 4 Einstiche in den Bauch haben werden. Die Rekonvaleszenz wird verkürzt sein und es drohen nicht viele postoperative Komplikationen. Laparoskopische Operation wird mit Benützung der Videotechnik durchgeführt. Der ganze Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt. Die Dauer der Leistung bewegt sich um 45–60 Minuten. Während der klassischen Operation wird Ihnen ein Schnitt im rechten oberen Bauchteil gemacht. Nach der durchgeführten Operation wird Ihnen der Drain eingeführt. Nach der Operation werden Sie ins postoperative Zimmer verlegt, wo Sie zwei Stunden überwacht werden. Nach drei Stunden werden Sie langsam aufstehen können und sich im Zimmer bewegen.

Die Rekonvaleszenz nach der Gallenblasenentfernung dauert meistens 14 Tage. Wenn Sie keine Komplikationen haben, werden Sie am zweiten Tag nach Operation in die häusliche Pflege entlassen, wo Sie den Diätplan einhalten müssen werden und rehabilitieren. Weil nach der Gallenblasenentfernung keine Reserve für Gallenflüssigkeit ist, ist notwendig eine Diät einzuhalten, die fette Essen beschränkt!!

Autor: Lucie Kliková DiS.

Operation des Karpaltunnels

Quälen Sie die Schmerzen einer einzigen Hand? Haben Sie Probleme mit dem Ameisenlaufen und die Schmerzen vergrößern sich während der Bewegung? Haben Sie das Gefühl, dass mit Ihrer Hand etwas nicht in Ordnung ist? Das Kribbeln und Unempfindlichkeit erscheinen im Daumen, Zeigefinger, Mittelfinger und ein bisschen im Ringfinger? Also gerade Sie leiden am Karpaltunnelsyndrom.

Es handelt sich um eine Erkrankung, wo der Mittelnerv im Bereich des Handgelenks unterdrückt wird und es ist notwendig diesen irgendwie zu lösen. Die Ärzte verfahren zuerst mit konservativer Methode. Sie bieten Rehabilitationen, entspannende Übungen oder den Wechsel der Beschäftigung an. Wenn die Verbesserung nicht eintritt, ist notwendig dieses Problem rechtzeitig mit einem chirurgischen Eingriff zu lösen, der den Mittelnerv zu lösen schafft.

Wenn Sie zu diesem Eingriff nicht kommen und werden Sie auch nicht rehabilitieren, so droht Ihnen, dass Sie das Gefühl in der Hand verlieren und die Schmerzen werden sie lähmen. 

Vor der Operation

Die klassische präoperative Untersuchung, die aus der Blutentnahme und physikalischer und Nervenuntersuchung der geschädigten Hand besteht. Der Arzt empfiehlt, mit welcher Technik die Hand operiert wird und wann Sie zum Eingriff kommen. 

Operation des Karpaltunnels

Die Operation wird unter Lokalanästhesie durchgeführt, es handelt sich um ambulante Leistung, bei der der Patient nach Hause am Tag der Operation zurückgeht. Sie können aus zwei verschiedener Operationsmethoden wählen. Es handelt sich um klassischen Schnitt, der von der Versicherungsanstalt gedeckt wird oder um endoskopische Operation, bei der der Schnitt kleiner ist, jedoch die Versicherungsanstalt deckt diese Methode nicht.

Die Operation dauert ca. 30 Minuten.

Nach der Operation

Danach ist gut auf die Hand Eis zu legen und sie ein paar Tage (7–10) in Ruhe zu lassen. Nach zwei Stunden sollten Sie in häusliche Pflege entlassen werden. Es wird die Rehabilitation empfohlen, wann Ihnen der Fachpersonal berät, wie richtig Sie üben sollen. Die Rehabilitation wird meistens 9 Wochen durchgeführt. Bei der endoskopischen Operation verkürzt sich die Zeit des Ruhemodus und die Rehabilitation wird nur etwa 4 Wochen durchgeführt. Allmählich sollten sich alle Funktionen der Hand erneuern, die Schmerzen sollten abklingen und das Gefühl zurückkehren. Zur vollständigen Rückkehr ins normale Leben ist notwendig ein paar Wochen auszuhalten und die Hand in den ersten Wochen nicht zu überlasten.

Autor: Lucie Kliková, DiS.

Operation der Krampfadern

Die Operation der Krampfadern ist eine der Möglichkeiten, wie sich einen potenziell gefährlichen Feind zu entledigen. Die Krampfadern oder Varizen entstehen an vielen Stellen unseres Körpers, wir legen uns in diesem Artikel auf die Operation der Krampfandern an der unteren Extremität. Es handelt sich um einen schnellen chirurgischen Eingriff, während dessen schlechte Venen beseitigt werden.

Sie brauchen sich nicht zu fürchten, der menschliche Körper kann sich einen Ersatz machen und der Blutdurchfluss wird gar nicht unterbrochen sein.Die Krampfadern, die entfernt werden, haben gar keinen Einfluss auf den Blutabfluss aus unteren Extremitäten ins Herz.

Die Venen dienen dem Transport der Abfallstoffe und Kohlendioxid durch das Herz in die Lungen, wo sie gereinigt werden und in den ganzen Körper kehren wieder Sauerstoff und Nährstoffe zurück. Die Bezeichnung Gefäße ist ein allgemeiner Terminus, der sowohl Arterien, Venen als auch Kapillaren ausdrückt. Die Venen führen das Blut in die Lungen, die Arterien in den Körper. 

Wenn sich manche der Venen verstopft, entsteht der Thrombus und verhindert normalen Durchfluss. Zuerst erscheinen Schmerz und Schwellung der gegebenen Extremität oder Bereichs. Das Blut kann nicht in die Lungen fließen und die Extremität kann äußerlich und beim Betasten rot und wärmer sein. Am schlimmsten ist jedoch, dass wenn sich z.B. eine Vene an der unteren Extremität verstopft, gibt es hier ein Risiko, dass sich der Thrombus oder das Blutgerinnsel lockert und dadurch entsteht Embolus, der durch Körper wandert. Dieser kann im Herzen (Myokardinfarkt), in den Lungen (Lungenembolie) oder im Gehirn (Schlaganfall) innehalten. Um diesen akuten Zustand zu verhindern, werden die Blutverdünner eingenommen, man geht zu den sog. Umstechungen der Venen und wenn es keine andere Möglichkeit gibt und die Krampfadern sind groß, tritt man an die Operation heran. 

Vor der Operation

Die Ärzte werden sich zuerst bemühen, Ihr Venensystem in normalen Zustand mit Medikamenten und Kompressionstherapie zu bringen. Die Krampfadern sind leider eine erbliche Erkrankung, also wenn Sie in der Familie jemanden haben, der daran leidet, werden Sie daran mit großer Wahrscheinlichkeit auch Sie leiden. Wenn es keinen Ausweg mehr gibt, empfiehlt Ihnen der Arzt eine radikale Behandlung, was in diesem Fall die Operation ist. Vor der Operation ist notwendig klassische präoperative Untersuchung und vor allem die Bestimmung, welche Venen zur Entfernung geeignet sind. Man kann nur ein einziges Bein oder beide Beine mit einem Mal operieren. 

Operation der Krampfadern

Zur Zeit werden die Krampfadern in den meisten Fällen ambulant unter Lokalanästhesie operiert. Wenn der Umfang der Schädigung größer ist oder ist notwendig mehr Venen zu entfernen oder beide Beine mit einem Mal zu operieren, wird die Operation unter Vollnarkose durchgeführt und die Hospitalisierung beträgt ein paar Tage. Wenn keine Komplikationen erscheinen, wird ein einziges Bein meistens 30 Minuten unter Vollanarkose operiert. Bei ambulanten Leistungen dauert es nur ein paar Minuten. 

Nach der Operation

Nach der Operation verbringen Sie ca. 2 Stunden im Pflegezimmer, dann werden Sie ind Standardzimmer verlegt. Das operierte Bein werden Sie im im Kompressionsstrumpf haben. Es ist sehr wichtig das operierte Bein ständig gebunden zu haben und wo möglich in erhöhter Position. Die Rehabilitaion wird sofort eingeleitet.

Die Operation der Krampfadern stellt in die Zukunft keine Beschränkungen dar. Nach ein paar Tagen des Ruhemodus können Sie ganz ohne Probleme zu üblichen Tätigkeiten zurückkehren.

Autor: Lucie Kliková, DiS.

Operation der Augenlider

Machen Sie sich auf die Operation der Augenlider bereit? Wissen Sie nicht, wie lange der Eingriff verlaufen wird? Wie lange Ihre Rekonvaleszenz dauern wird und für wie lange die Ergebnisse zu sehen sein werden? Sie sind hier richtig, in diesem Artikel erfahren Sie alles von der operativen Leistung der Augenlider.

Die Operation der Augenlider kann nicht nur die ästhetische Angelegenheit sein sondern auch funktionelle. Es kommt darauf an, wie viel Sie von Hängelidern beschränkt werden. Wenn Sie wegen den Hängelidern die visuelle Wahrnehmung sehr erniedrigt haben, ist es möglich, dass Sie den Eingriff nicht selbst decken werden. Übrige ästhetische Operationen ist notwendig zu decken, die Versicherungsanstalt deckt sie nicht. 

Vor der Operation

Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie sich der Operation der Augenlider unterziehen wollen, so ist gut eine nächste oder beste Klinik zu finden, in der man diese Eingriffe durchführt und nach Preisliste und präoperativen Verfahren zu fragen. Die Operation der Augenlider ist eine anspruchslose Leistung, die im voraus nicht besonders vorzubereiten ist. Datum des Eingriffs wird schnell festgesetzt werden. 

Vor der Leistung sind vonnöten keine speziellen Laboruntersuchungen. Ein Treffen mit einem plastischen Chirurgen, die Einplanung des Eingriffs und Durchführung. Das alles bewältigt man in zwei Tage – also ein Tag die Planung plus Beurteilung von Arzt, der zweite Tag der Eingriff selbst.

Während der Operation

Die Leistung wird unter Lokalanästhesie durchgeführt. Es sind notwendig keine speziellen Vorbereitungen auch das Hungern. Sie kommen zur festgesetzten Zeit und warten die Krankenschwester ab. Nach der Anwendung der Lokalanästhesie bildet der plastische Chirurg die Schnitte ab und zeichnet an, woher und wohin der Schnitt führen wird. Nach der Entfernung des Hautüberschusses näht er die Wunde zusammen, überklebt sie mit einem sterilen Quadrat und der Eingriff ist fertig. Die Gesamtoperation beider Augenlider dauert ca. 1 Stunde. Wenn man Ihnen den Eingriff nur des oberen Lids oder im Gegenteil des unteren Lids durchführt, rechnen Sie damit, dass die Leistung 30–40 Minuten dauern wird. 

Nach der Operation der Augenlider

In der Klinik bleiben Sie noch mindestens zwei Stunden. Die Bettruhe ist in diesem Falle sehr wichtig. Sie werden auf dem Auge sterilen Verband und die Kompressionsabdeckung haben, die der Heilung des Auges nachhilft. Dann werden Sie in häusliche Pflege entlassen, wo Sie ein paar Tage absolute Ruhe einhalten müssen werden.

Autor: Lucie Kliková, DiS.

Operation der Herzklappe

Die Erkrankung der Herzklappen ist eine der sehr ernsten Diagnosen. Im Laufe des Alters steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man mit dieser Krankheit erkrankt. Dieser Defekt erscheint bis zu 12% Patienten über 75. Der Ursprung dieser Erkrankung kann verschieden sein, es handelt sich vor allem um degenerative Erkrankung der Herzklappen, weniger häufig ist die Schwächung der Herzklappe nach der durchgemachten Entzündung.

Die Herzklappen betrifft vor allem die Schlussunfähigkeit oder Verengung. Am häufigsten ist betroffen die Aortenklappe (die Symptome sind Ohnmachten, Schmerz auf der Brust, Atemnot), weiter handelt es sich um Mitralklappe (das Hauptsymptom ist hier Atemnot). Die Klappe kann man entweder die ganze wechseln und diese durch eine künstliche Alternative ersetzten oder man kann die alte belassen und darauf die Plastik durchführen, damit sie gut funktioniert.

Diagnostik und präoperative Untersuchungen

Dass Sie ein Problem mit der Herzklappe haben, stellt der Arzt bereits bei bloßem Abhören fest. Die Klappe bringt nämlich die sog. „Geräusche" hervor, die unverwechsebar sind. Dann schickt Sie der Arzt zu EKG, Laboruntersuchung und der Hauptdiagnoseanzeiger ist zur Zeit die Echokardiografie (UKG). Sie können auch zur Katheterisierung geschickt werden (Untersuchung der Herzkranzgefäße vor der Operation).

Vor der Operation werden Sie 1 bis 2 Tage im voraus  hospitalisiert sein. Es werden Ihnen verschiedene Untersuchungen ergänzt werden, die vor jeder Operation notwendig sind. EKG, Laboruntersuchungen des Blutes, physiologische Untersuchung u.a. Die Selbstverständlichkeit ist auf nüchternen Magen zu sein, Verabreichung von beruhigenden Medikamenten und Bandage der Beine. 

Verlauf der Operation der Herzklappe

Die Zeit geht nach vorn und so brauchen Sie nicht davor zu grausen, dass Sie die Narbe auf dem ganzen Brustkorb haben werden, obwohl es die Situation manchmal nicht anders erlaubt. Heutzutage werden am häufigsten zwei operative Lösungen durchgeführt. Die erste ist die sog. Minithorakotomie, man führt einen kleinen Schnitt auf dem Brustkorb durch und mithilfe der speziellen Instrumente man die Klappe wechselt. Eine weitere der Möglichkeiten ist die Katheterisierung, wann die Klappe mit einem aus der Hüftarterie führenden Schlauch repariert wird. Diese Methode ist bestimmt nur für manche Fälle, wie z. B. Stenose (Verengung) und die Entwicklungsfehler sind, oder bei Patienten, bei denen die klassische Operation ein hohes Risiko ist. 

Der Schwierigkeit gemäß kann die Operation auch mehrere Stunden dauern. Nach der Operation werden Sie 24 Stunden unter Aufsicht sein, werden Sie die künstliche Lungenventilation haben und werden Sie überwacht. Nach 24 Stunden werden Sie von der Lungenventilation abgehängt werden, auf der Intensivsation werden Sie 1 bis 3 Tage sein. Wichtig ist die rechtzeitige und fast augenblickliche Rehabilitation. Im normalen Zimmer werden Sie dann beobachtet werden und werden Sie Medikamenten einnehmen. Vor der Entlassung entfernt man Ihnen die Nähte. Die Zeit der Hospitalisierung beträgt ca. 10–12 Tage.

Was tut man nach der Operation

Man leitet Ihnen die Antikoagulationstherapie ein, die in manchen Fällen lebenslänglich sein wird. Sie werden regelmäßig auf Blutentnahme gehen müssen. Beobachten Sie die Umgebung der Wunde, ob keine Infektion erscheint. Die Schmerzen auf der Brust, Atemnot oder andere ungewöhnliche Erscheinungen melden Sie augenblicklich dem Arzt oder gehen Sie in die Notaufnahme. Kleinere Änderungen werden auch im Speiseplan sein, Sie werden regelmäßig essen müssen, bis zu 6 kleineren Portionen täglich.

Autor: Lucie Kliková DiS

Kataraktoperation

Grauer Star (Katarakt) ist eine sehr unangenehme Erkrankung, die die Linsentrübung und dadurch die Verschlechterung der Sehkraft verursacht. Wenn die Erkrankung nicht behandelt wird, droht auch die Erblindung. Die Linse befindet sich unter der Regenbogenhaut und sichert die Brechung der Lichtstrahlen. Beim grauen Star kann die Linse das Licht nicht richtig brechen und es kommt zum unscharfen und verschwommenen Sehen.

Ursachen der Katarakt

Grauer Star kann infolge des schlechten Stoffwechsels angeboren (kongenital) oder erworben sein, wann sich die Linse natürlich abnutzt und vorzugsweise im Alter wird sie allmählich trüb. Der Eintritt ist unbemerkbar, zur Verschlechterung der Sehkraft kommt es allmählich. Unter die schlimmsten Ursachen der Katarakt gehören posttraumatische Zustände, wann die Linsenkapsel verletzt wird und die Linsentrübung entsteht plötzlich und schnell. Grauer Star kann auch bei den Menschen erscheinen, die die Steroidpräparate einnehmen!

Wie manifestiert sich die Krankheit?

Der Patient beschreibt das Gefühl, als ob er über Nebel oder Papier schauen würde, er kann den Ringel um die Lichter sehen, die Reflektoren der Autos blitzen in der Nacht. Es kann auch das Doppelsehen erscheinen, die Farben scheinen verblasst und wie schnell Grauer Star fortschritt, so schnell ist notwendig die Brille zu wechseln.

Was geschieht vor der Behandlung der Katarakt?

Der Arzt ladet Sie zur Untersuchung der Sehkraft ein und diagnostiziert Ihnen den Grad der Schaden an Linse. Zur Zeit ist die Hauptuntersuchung für Diagnostik der Katarakt die Perimetrie (Gesichtsfelduntersuchung), physikalische Untersuchung (Blick) und VIZUS (Untersuchung der Sehschärfe in die Ferne). Es wird aus 2 (4) Metern mithilfe der optotypischen Tabellen untersucht (klassische Untersuchung der Sehkraft, die man beim praktischen Arzt kennt). Vor der Operation wird die biometrische Messung der Linse für Herstellung einer neuen Linse durchgeführt, damit die Größe richtig ist. Es gingt zwei Grundarten von Linsen – Monofocale und Multifocale.

Eingriff selbst

Es handelt sich um mikrochirurgische Leistung – die Entfernung der trüben Linse und ihr Austausch gegen künstliche, die sich jedoch nicht akommodieren kann (den Visus der Ferne oder Nähe anzupassen). Die Kataraktoperation ist ein ambulanter Eingriff und die Hospitalisierung ist nicht notwendig. In den Operationssaal kommen Sie früh auf nüchternen Magen, die ganze Zeit werden Sie bei Bewusstseinsein sein, das geschädigte Auge betäubt man Ihnen. Sie können den Arzt fragen und er wird Ihnen sagen, was er gerade macht. Die Operation ist nicht schmerzhaft und das Risiko der Komplikationen ist minimal. 

Ins Operierte Auge tropft man Ihnen anästhetische Tropfen und das Auge öffnet man mit Augenöffnern. Auf dem Auge wird ein kleiner Schnitt durchgeführt und die alte Linse wird entfernt. Danach wird die neue Linse eingeführt und der Eingriff ist fertig. Das Auge verdeckt man Ihnen steril, nach der Operation können Sie Druck und Schmerzhaftigkeit fühlen. Den ganzen Tag sollten Sie ruhen und sich nicht übernehmen. Im Krankenhaus können Sie ruhen und an demselben Tage nach Hause gehen. Es ist geeignet eine Begleitung mitzuhaben.

Das Leben nach dem Eingriff

24 Stunden nach der Operation kommen Sie zur Untersuchung und der Arzt beurteiklt, ob der Eingriff erfolgreich war. Er verschreibt Ihnen die Augetropfen, die Sie vor der Infektion schützen werden. Ein paar Tage werden Sie die Augenabdeckung tragen müssen vorzugsweise in der Nacht. Nach der Operation werden Sie noch ca 2 Monate schlecht sehen, die verminderte Schärfe ist normal und vor dem Eingriff ist gut den Haushalt anzupassen. 

Autor: Lucie Kliková DiS.

Operative Lösung des Speiseröhrenkrebses

Der Speiseröhrenkrebs ist gar keine unangenehme Krankheit. Sie wird von vielen Gesundheitskomplikationen begleitet und man hat weder Kraft noch Appetit, also man leidet psychisch auch physisch. Wenn bei Ihnen der Speiseröhrenkrebs diagnostiziert wurde und erfolgreich haben Sie die Serie der Bestrahlungen absolviert, haben Sie auch die Möglichkeit zur Entferung des betroffenen Teils von Speiseröhre zu gehen.

Falls der Arzt bestimmt, dass es möglich ist den Tumor gleich zu entfernen, so gegen Sie zur Operation gleich und Chemotherapie wird erst danach durchgeführt. Kurz gesagt kann man sagen, dass ein Teil der Speiseröhre und der obere Teil des Magens entfernt werden und übrige Enden werden direkt aneinander angeschlossen.

Wie manifestiert sich der Speiseröhrenkrebs?

Die üblichsten Beschwerden, die den Speiseröhrenkrebs begleiten, sind dyspeptische Beschwerden, Problem mit dem Schlucken, Gewichtsabnahme, Sodbrennen und Rückkehr der Magensäfte in die Speiseröhre und dadurch weitere Schädigungen der Speiseröhre.

Diagnostik ist in diesem Fall sehr wichtig. Der Arzt fragt Sie nach dem Beginn der Beschwerden, wie sie sich manifestieren und was für ein Lebensstil ist Ihr. Weiter werden Sie zum Ultraschall des Bauchs und Laboruntersuchung des Blutes geschickt, die entdeckt erhöhte Anzahl von Tumormarkern, es kann auch die Biopsie der Speiseröhre und endoskopische Ultrasonographie durchgeführt werden. Die zuverlässigste Methode bleibt jedoch Ösophagoskopie, wann die Speiseröhre mit dem durch die Mundhöhle eingeführten Endoskop untersucht wird. Es ist eine unangenehme Untersuchung, jedoch nicht schmerzhafte.

Was ist notwendig vor der Operation zu wissen

Vor der geplanten Operation werden Sie mehreren Untersuchungen unterzogen – der Laboruntersuchung des Blutes, RTG und vor allem der Gastroskopie, damit der Arzt feststellt, wie vorzugehen. Ein Tag vor der Operation werden Sie auf chirurgische Station aufgenommen, 9 Stunden vor der Operation werden Sie nichts essen, Wasser können Sie trinken. Nach der Operation ist notwendig, strikt den Diätplan einzuhalten. 

Wie verläuft die Operation?

Der Eingriff verläuft unter Vollnarkose. Die ganze Operation dauert ca. 3–4 Stunden, danach werden Sie auf der Intensivstation liegen, wo Ihre Lebensfunktionen überwacht werden, hinsichtlich des Gesundheitszustandes werden Sie in Ihr Zimmer innerhalb ein paar Tage verlegt. Ab dem fünften Tag werden Sie langsam aufstehen können, nach 10–13 Tagen werden Sie in häusliche Pflege entlassen, wo Sie mindestens ein Monat in Ruhe sein müssen werden.

Nahrung und Rehabilitation

Die Nahrung ist nach dem Eingriff in mehrere Etappen eingeteilt. Nach parenteraler Ernährung beginnen Sie nur mit flüssiger Nahrung, dann gehen Sie auf breiige über. Nach ungefähr einem Monat können Sie normale Nahrung essen in Bezug auf Diätempfehlungen. Wichtig ist auch jede zwei Stunden zu essen und mindestens 1,5 Liter Wasser täglich auszutrinken. Die Tatsache, dass Sie ein paar Tage nach dem Eingriff keinen Stuhlgang haben werden ist normal. Die Rehabilitation wird gleich am zweiten Tag nach der Operation eingeleitet, zuerst nur passiv und dann aktiv auf der Liege.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Blutsenkung

Eine der bekanntesten und üblichsten Blutuntersuchungen, während der die Blutkörperchensenkung in einem Glasbehälter festgestellt wird. Es wird auch als BKS bezeichnet. Dank dessen, dass vom Patienten ungeronnenes Blut abgenommen wird, das in ein Glabehälter gegeben wird, beginnen sich im Laufe der Zeit rote Blutkörperchen auf dem Boden abzulagern und oben erscheinen übrige Bestandteile des Blutes.

Durch diese Untersuchung wird festgestellt, ob es im menschlichen Körper keine Entzündung gibt. Sie hat mit der Blutgerinnung nichts zu tun! 

Je schneller die Blutkörperchensenkung ist, desto höhere Wahrscheinlichkeit ist, dass es im Körper eine Entzündung gibt. Im Hinblick aufs Alter und Geschlecht des Patienten. 

Die Untersuchung wird sofort nach der Blutentnahme auf der Station oder in der Ambulanz durchgeführt. Der Arzt sieht also die Ergebnisse gleich. Der Nachteil ist jedoch ein unspezifischer Befund, der nur eine Entzündung bedeutet, es ist jedoch noch notwenig festzustellen, welche, wo und die Ursache.

Auch so muß man auf die Ergebnisse eine Stunde warten. Diese Untersuchung wird heutzutage durch eine weitaus schnellere Möglichkeit ersetzt, die uns die CRP–Untersuchung direkt im Labor gibt.

Die Untersuchung wird aus der klassischen Entnahme venösen Blutes durchgeführt, es ist keine verwickelte Vorbereitung erforderlich.

Physiologische Werte:

Frauen: 5-12 mm/hod

Männer: 3-10 mm/hod

Wenn die Senkung unter 20 mm/h beträgt, ist es noch immer in der Norm und dann ist notwendig noch eine weitere Untersuchung, die entdeckt, was dem Patienten eigentlich ist und welche Entzündung er im Körper hat. Erhöhte Werte können auch bei Krebs und Autoimmunerkrankungen sein.

Autor: Lucie Kliková, DiS.

Stimulierung des X. Hirnnervs

Zuerst schreiben wir ein paar Worte von Nervus vagus. Es handelt sich um zehnten (X.) Hirnnerv, der eine Reihe von Organen im menschlichen Körper beeinflusst. Er führt Erregungen ins Gehirn z.B. aus dem Herzen und Organen der Bauchhöhle. Es ist also geeignet viele Erkrankungen durch Stimulierung dieses Nervs zu behandeln, wie die Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Epilepsie aber auch Depressionen sind. Zur Zeit sind sehr gute Ergebnisse mit Behandlung der Epilepsie, wann der Prozentsatz der Verbesserung des Lebens und Verminderung der Anzahl epileptischer Anfälle 60 bis 70% beträgt. Bei manchen Einzelpersonen epileptische Anfälle ganz verschwinden.

Die Stimulierung des Hirnnervs wird bei schwerer Herzkrankheit und bei wiederholten epileptischen Anfällen durchgeführt, die nicht erlauben gut zu leben. Leider ist die Behandlung sehr teuer und die Versicherungsanstalten decken diesen Eingriff nur in wenigen Fällen. Der Behandlung könnten sich bis zu 35 Tausend Patienten unterziehen, bisher verlief der Eingriff nur bei weniger als 500 Menschen.

Elektrostimulation

Schwache elektrische Impulse werden in den Nervus vagus gelassen immer wenn es notwendig ist. Der Arzt muß das Gerät so einstellen, damit es den Patienten nicht beschränkt sondern heilt. Die Stimulierung wird mit Gleichstrom durchgeführt, diese Methode ist bekannt bereits seit dem 18. Jahrhundert.

Der Schrittmacher wird auf den linken Nervus vagus angewendet, dieser hat den Einfluss auf die Behandlung epileptischer Anfälle, der rechte Nervus vagus hilft bei der Behandlung von schweren Herzkrankheiten. 

Wie sieht das Gerät aus?

Das Gerät sieht als Herzschrittmacher (Wecker) aus, es ist unter dem Schlüsselbein implantiert, durch Tunnel ist ein elektrischer Leiter eingeführt, der den Schrittmacher und Elektrode verbindet. Die Elektrode ist um den Halsabschnitt von Nervus vagus umwickelt. Der Schrittmacher führt elektrische Impulse mit niedriger Energie und kann bis zu 10 Jahren funktionieren, dann kann man ihn einfach austauschen.

Das Aufladen verläuft einmal wöchentlich durch Haut mit einem speziellen Aufladegerät. Das Gerät laden Sie selbst ohne Schwierigkeiten und Hospitalisierung auf.

Vorbereitung auf Operation

Vor der Operation werden Sie 1 bis 2 Tage im voraus hospitalisiert. Es werden Ihnen verschiedene Untersuchungen ergänzt, die vor jeder Operation notwendig sind. EKG, Laboruntersuchung des Blutes, physiologische Untersuchung und weitere. Die Selbstverständlichkeit sind auf nüchternen Magen zu sein, Verabreichung von beruhigenden Medikamenten und Bandagen um die Beine.

Wie verläuft der Eingriff selbst?

Der Eingriff selbst dauert nur 45–60 Minuten. Sie werden in den Operationssaal gebracht und die ganze Zeit der Leistung werden Sie unter Vollnarkose sein. Die anschließende Genesung ist sehr kurz und am schwierigsten wird sein, den Schrittmacher richtig so einzustellen, dass er Ihnen hilft und nicht schadet

Nach der Operation werden Sie 2 Stunden unter Aufsicht sein, sie werden überwacht (Druck, Puls, Atem, Herz–, und Hirnaktivität). Wichtig ist die rechtzeitige und fast augenblickliche Rehabilitation und Kontrolle der Gehirnaktivität. Wenn alles in Ordnung sein wird, werden Sie innerhalb ein paar Tage nach Hause entlassen, wo Sie noch eine Zeit lang in Ruhe sein werden. Die regelmäßigen Besuche beim Kardiologen oder Neurologen stellen fest, ob der Schrittmacher richtig eingestellt ist. Weil die Behandlung von Herzkrankheiten bei Leuten mit sehr schwerem Verlauf durchgeführt wird, können Sie viel länger hospitalisiert sein.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Totalendoprothese des Hüftgelenks

Es handelt sich um eine radikale chirurgische Leistung, die Ihnen hilft die Bewegungsprobleme, Schmerzen loszuwerden und insgesamt hilft sie Ihr Leben zu verbessern. Das Hüftgelenk kann auf viele Weisen zerstört werden, am häufigsten sind es unverhältnismäßige Überbelastung, Verletzung oder eine angeborene Krankheit. Dass sich mit dem Gelenk etwas tut, erkennen Sie vor allem dank der Schmerzhaftigkeit und schlechter Bewegung. 

Die Gelenkerkrankung hat typischen Startschmerz, es handelt sich um Schmerz, der am schlimmsten ist, wenn Sie mit dem Gelenk eine längere Zeit nicht bewegen, nach den Übungen ist der Schmerz kleiner und im Anfangsstadium kann er ganz verschwinden. Auf dem Gelenk erschenen Difformitäten und Sie werden die Bewegungsunsicherheit und Instabilität haben werden. 

Wenn der Schmerz unerträglich sein wird, besuchen Sie Ihren Allgemeinarzt und er schickt Sie zu weiteren Untersuchungen. Wenn man für geeignet findet, dass für Sie am besten sein wird, zur Operation des Hüftgelenks zu gehen, erwartet Sie die Serie von Untersuchungen und die Vorbereitung auf Operation, die sehr lang und anspruchsvoll ist. 

Vorteile miniinvasiver Methode des Hüftersatzes

Der neue Typ miniinvasiver Methode der Totalendoprothese ist sehr beliebt. Die Methode verwendet das originale anatomische Herantreten zum Hüftgelenk, das maximal weiche Gewebe schont.

Vorteile der Methode

  • kurzer operativer Schnitt
  • die Schonung weicher Gewebe (Muskeln)
  • kleinere postoperative Schmerzhaftigkeit
  • Operation ohne Notwendigkeit der postoperativen Röntgenkontrollen
  • kleinere Blutverluste
  • geeignet auch für ältere Patienten

Nachteile

  • Die Unmöglichkeit der Verwendung bei Zuständen – nach Entwicklungsfehlern des Hüftgelenks
    • bei Defekten der Gelenkpfanne
    • bei den ausdrucksvoll fettleibigen Patienten 

Der präoperative Zeitraum und Vorbereitung auf Operation ist in mehrere Schritte eingeteilt, die aneinander anschließen. Präoperative Untersuchung, interne Untersuchung (darf nicht älter als 14 Tage vor der geplanten Leistung sein), EKG, Röntgen, Laboruntersuchung des Harns und Blutes. Weil diese Operation sehr anspruchsvoll ist, setzt man große Blutverluste voraus, und daher wird vor der Operation die sog. Autotransfusion durchgeführt. Das Blut wird 2–3 Wochen vor der geplanten Operation abgenommen, die letzte Abnahme spätestens 3 Tage vor der Operation und 2 Wochen vor der ersten Abnahme ist notwendig Eisen für Förderung der Blutbildung zu verabreichen.

Die Operation dauert meistens 90 Minuten und wird selbstverständlich unter Vollnarkose sein.

Nach der Operation werden Sie für 2 Stunden ins Pflegezimmer verlegt, wo Sie überwacht werden. Die operierte Gliedmaße wird in der richtigen Position gesichert sein.

Es können postoperative Komplikationen erscheinen – Blutung, Störungen der Hämokoagulation, Luxation der Endoprothese, Infektion in der Wunde, Symptome des Immobilisierungssyndroms (Muskelatrophie). Die Ernährung wird Ihnen am ersten Tag nur parenteral geliefert und allmählich werden Sie von der flüssigen Nahrung auf Ihre übliche wie vor der Operation übergehen. Die Hospitalisierung nach der Leistung dauert in der Regel 10–11 Tage.

Häusliche Pflege

Am geeignetsten nach der Hospitalisierung ist die anschließende Rehabilitation auf der Rehabilitationsstation und dann eine Kurbehandlung. Vor der Operation sollten Sie sich darauf vorbereiten, dass Sie mehrere Hilfsmittel brauchen werden, die Ihnen nicht nur das Leben vereinfachen sondern auch schaffen das Hüftgelenk in der richigen Position zu halten (Liege, Stühle richtiger Höhe, WC-Aufsatz, rutschfeste Unterlage in die Wanne, barrierefreies Mittel). 

Verbotene Bewegungen in Beziehung zum Hüftgelenk

  • Außenrotation
  • Beugung über 90°

Empfohlene Tätigkeiten

  • Den Arzt auch mit üblichen Infektionen zu besuchen 
  • Alltägliche Spaziergänge
  • Fahrt auf dem Heimtrainer mit dem erhöhten Sitz
  • Schwimmen, Übung im Schwimmbad
  • Regelmäßige Übung
Autor: Lucie Kliková DiS.

Totalendoprothese des Kniegelenks

Die Totalendoprothese des Kniegeleenks ist eine operative Leisung, während der das betroffene Knie durch künstliches ersetzt wird. Prinzipiell handelt es sich um denselben Eingriff wie die Totalendoprothese des Hüftgelenks ist, jedoch es gibt hier ein paar kleinere Änderungen. Zur Zeit wird jedoch nicht ganzes Knie gewechselt, sondern nur beschädigte Teile, was am häufigsten die Knorpel und beschädigte Oberflächen sind. 

Das Kniegelenk kann auf verschiedene Weisen zerstört werden, am häufigsten sind es unverhältnismäßige Überbelastung, Verletzung oder eine angeborene Krankheit. Dass es sich mit dem Knie etwas tut erkennen Sie hauptsächlich dank der Schmerzhaftigkeit und schlechter Bewegung. Die Gelenkerkrankung hat den sog. Startschmerz, es handelt sich um Schmerz, der am schlimmsten ist, wenn Sie mit dem Knie eine längere Zeit nicht bewegen. Auf dem Gelenk erscheinen Difformitäten und Sie werden die Bewegungsunsicherheit und Instabilität haben.

Wenn der Schmerz unerträglich sein wird, besuchen Sie Ihren Allgemeinarzt und er schickt Sie zu weiteren Untersuchungen. Wenn man für geeignet findet, dass für Sie am besten sein wird, zur Operation des Kniegelenks zu gehen, erwartet Sie die Serie von Untersuchungen und die Vorbereitung auf Operation, die sehr lang und anspruchsvoll ist.

Vorteile miniinvasiver Methode des Ersatzes

Der neue Typ miniinvasiver Methode der Totalendoprothese ist sehr beliebt. Die Methode verwendet das originale anatomische Herantreten zum Kniegelenk, das maximal weiche Gewebe schont.

Vorteile der Methode

  • kurzer operativer Schnitt
  • die Schonung weicher Gewebe (Muskeln)
  • kleinere postoperative Schmerzhaftigkeit
  • Operation ohne Notwendigkeit der postoperativen Röntgenkontrollen
  • kleinere Blutverluste
  • geeignet auch für ältere Patienten

Nachteile

Die Unmöglichkeit der Verwendung bei Zuständen – nach Entwicklungsfehlern des Hüftgelenks

  • bei Defekten der Gelenkpfanne
  • bei den ausdrucksvoll fettleibigen Patienten

Der präoperative Zeitraum und Vorbereitung auf Operation ist in mehrere Schritte eingeteilt, die aneinander anschließen. Präoperative Untersuchung, interne Untersuchung (darf nicht älter als 14 Tage vor der geplanten Leistung sein), EKG, Röntgen, Laboruntersuchung des Harns und Blutes. Weil diese Operation sehr anspruchsvoll ist, setzt man große Blutverluste voraus, und daher wird vor der Operation die sog. Autotransfusion durchgeführt. Das Blut wird 2–3 Wochen vor der geplanten Operation abgenommen, die letzte Abnahme spätestens 3 Tage vor der Operation und 2 Wochen vor der ersten Abnahme ist notwendig Eisen für Förderung der Blutbildung zu verabreichen. Durch Autotransfusion verhindert man den unerwarteten Blutverlust und dem Patienten wird sein eigenes Blut geliefert.

Die Operation dauert gewöhnlich ca. 90 Minuten und bevor die Operation beginnt, werden Sie wählen können, ob Sie unter Vollnarkose sein wollen oder nur den unteren Teil des Körpers zu betäuben, wann Ihnen in die Lendenwirbelsäule die Anästhesie eingestochen wird.

Nach der Operation werden Sie für 2 Stunden ins Pflegezimmer verlegt, wo Sie überwacht werden. 

Es können postoperative Komplikationen erscheinen – Blutung, Störungen der Hämokoagulation, Luxation der Endoprothese, Infektion in der Wunde, Symptome des Immobilisierungssyndroms (Muskelatrophie). Die Ernährung wird Ihnen am ersten Tag nur parenteral geliefert und allmählich werden Sie von der flüssigen Nahrung auf Ihre übliche wie vor der Operation übergehen. Keine andere Beschränkung in der Diätnahrung gibt es nicht. Die Hospitalisierung nach der Operation dauert meistens 12–14 Tage, nach dem Herausziehen der Nähte können Sie nach Hause gehen.

Was die Rehabilitation betrifft, gleich am zweiten Tag wird Ihnen unter Zuhilfenahme der Rehabilitationsschwestern eine Schiene gegeben, die mit Ihrem Knie schonend üben wird.

Die häusliche Pflege

Nach der Entlassung in häusliche Pflege wird Ihnen eine Kurbehandlung empfohlen und 6 Monate lang werden Sie Medikamente einnehmen müssen, die das Blut verdünnen. Die Selbstverständlichkeit ist der Kompressionsstrumpf oder Bandage um untere Extremitäten.

Grundsätze nach der Totalendoprothese des Kniegelenks

  • Der Schlaf euf einem harten und geraden Bett
  • Drehen Sie Ihre Knie nicht nach außen oder nach innen
  • Mehrmals täglich üben Sie nach den Instruktionen der Physiotherapeuten
  • Sitzen Sie maximal eine halbe Stunde, oft ändern Sie die Position
  • Gehen Sie langsam
  • Schaffen Sie sich spezielle orthopädische Schuhe an
  • Gehen Sie auf keinem nassen Terrain
  • Baden Sie in heißem Wasser sitzend nicht 
  • Nehmen Sie an Gewicht nicht zu

Empfohlene Tätigkeiten

  • Den Arzt auch mit üblichen Infektionen zu besuchen
  • Alltägliche Spaziergänge
  • Die Fahrt auf dem Heimtrainer mit einem erhöhten Sitz
  • Das Schwimmen, Übung im Schwimmbad
  • Regelmäßige Übung
Autor: Lucie Kliková Dis.

Transplantation

Von den Trasplantationen wurde schon viel geschrieben, aber wissen Sie, welche Bedingungen für Aufnahme auf einzelne Eingriffe sind? Wissen Sie, dass Sie Ihre Niere spenden können, die ein Mensch gewinnt, den Sie gar nicht kennen? Wissen Sie, welche Körperteile man trasplantieren kann? Falls Sie sich für Organspende nach dem Tod entscheiden, wissen Sie, wie viele Leute Sie retten können? Welche Medikamente Sie bis Ende des Lebens nehmen müssen und welche Beschränkungen erwarten Sie nach der Transplantation? Nach dem Lesen dieses Artikels werden Sie die Antwort auf diese Fragen kennen. 

Welche Organe können aus lebendem und welche aus totem Spender gespendet werden: 

  • Unter die am häufigsten transplantierten Organe gehören anerkanntermaßen die Nieren. Dieses Organ kann man sowohl aus lebendem als auch aus totem Spender transplantieren. Dem Empfänger bleiben beide Nieren und es wird die dritte vom Spender zugegeben.
  • Das weitere häufigste Transplantat ist die Leber. Wieder kann man das Organ von lebendem auch von totem Spender empfangen.
  • Die Transplantation der Bauchspeicheldrüse nimmt heutzutage auch einen Aufschwung. Hier wird nur von totem Spender transplantiert.
  • Die Transplantation des Herzens und Lungen ist zur Zeit eine sehr anerkannte Operation und in der Tschechischen Republik wird sie immer mehr indiziert. Diese Transplantation kann entweder einzeln oder als Komplex des Herzens und Lunge mit einem Mal durchgeführt werden. In der Tschechischen Republik wird die Transplantation eines Teils der Lungen aus lebendem Spender nicht durchgeführt.
  • Die Transplantation der Haut sie ist in die sog. Autotransplantation zugeordnet, wann man dem Patienten ein Stück der gesunden Haut abnimmt, dieses lässt sich vermehren und wird in Form von Platten auf beschädigte Orte gelegt. Bei umfangreichen Verbrennungen ist möglich, die Haut von einem lebenden Spender zu empfanfgen. 
  • Weiter können die Gewebe wie die Knochen, Sehne, Hornhaut, Gefäße, Herzklappen, Teile von Dünndarm und Gesicht, ganze Hände, Magen, Gebärmutter oder Penis transplantiert werden.

Wenn man voraussetzt, dass der Hirntod eintritt und ansonsten sind übrige Organe ganz in Ordnung, kann man durch einen Tod bis zu 6 Leben retten und mindestens 10 Leuten das Leben verbessern.

Jedes transplantierte Organ ist unter strenger ärztlicher Aufsicht und vom Wegnehmen bis zur anschließenden Transplantation darf nicht mehr als ein paar Stunden vergehen. Jedes Organ hat anders festgesetzte Zeit und zum Beispiel das Herz ist am meisten empfindlich. Jeder Empfänger wird den Tests unterzogen, die bestimmen, ob es überhaupt möglich ist bei ihm die Transplantation durchzuführen. Zum Beispiel bei der Leber ist notwendig, dass der Empfänger mindestens 6 Monate abstinent ist. Weil die Nachfrage immer hoch ist, ging man zur Spendung eines Teils von Leber von einem lebenden Spender dem Empfänger innerhalb ein paar Wochen über, die Leber wächst in die klassische Größe hinein. Bei der Transplantation wird das Alter, soziales Umfeld und andere ernste Erkrankung berücksichtigt. Wenn es eine Voraussetzung gibt, dass der Patient mit einem transplantierten Organ nicht länger als 5 Jahre leben wird, ist die Trasplantation nicht möglich.

Nach der Transplantation müssen Sie mit vielen Komplikationen ringen, die eintreten können. Von dem Nichtempfang des Organs bis zu Infektionen und regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen. Die lebenslängliche Einnahme von Immunsuppressiva ist zur Zeit immer noch vonnöten. Bei der Transplantation des Herzens sollte die Frau nicht schwanger werden und der Patient sollte sich keiner Arbeit aussetzen, bei der erhöhtes Risiko einer Infektion ist.

Was den Arbeitseinsatz nach der Transplantation betrifft, wenn alles in Ordnung verläuft und der Empfänger keine Probleme hat, kann er sich normalerweise in den Arbeitsprozess einordnen in Bezug auf seinen Gesundheitszustand, zum Beispiel sollte er keine schwere Arbeit leisten. 

Autor: Lucie Kliková DiS.

Schlauchmagen

Ein sehr diskutierter ärztlicher Eingriff, es ist die Verkleinerung des Magens in Verbindung mit der Abmagerung. Ob diese Methode wirklich hilft und ob sich der Magen wieder nicht ausdehnt, ist die Frage für einen Fachmann. In diesem Artikel ist beschrieben, wie solcher Eingriff verläuft, wie sich darauf vorbereiten und was danach bestimmt nicht tun. Verwechseln Sie diesen chirurgischen Eingriff nicht mit der Magenbandage. Es handelt sich um zwei ganz unterschiedliche therapeutische Leistungen.

Was ist Schlauchmagen?

Der Schlauchmagen ist eine chirurgische laparoskopische Leistung (nur drei bis vier kleine Narben), während der ein Teil des Magens entfernt wird. Den Magen schneidet man längs auf, entfernt den ganzen Längsteil und vernäht ihn. Der Magen bildet nur einen kleinen Schlauch. Der Mageninhalt verkleinert sich sehr, der Patient hat kein Hungergefühl und bereits nach einem kleinen Bissen ist er voll, deshalb nimmt er drastisch ab. Der Vorteil dieses Eingriffs ist, dass es fast keine Vorbereitung notwendig ist. Der Patient braucht kein künstliches Implantat zu tragen, wie bei der Magenbandage.

Diese Methode ist ganz jung und hat also noch keine ordentlichen langfristigen Ergebnisse. Sie ist jedoch sehr gur für alle übermäßigen Esser, die sich nicht helfen können und haben ständig Hunger. Falsl sich der Magen innerhalb ein paar Jahre wieder ausdehnt, ist möglich radikale Magenbypassoperation vorzuhaben. Es handelt sich um Entfernung eines großen Teils von Magen und eines Teils von Dünndarm. 

Wer mich bestellt und was muß ich vor dem Eingriff tun? 

Um bei Ihnen der Schlauchmagen durchzuführen, brauchen Sie höheren BMI als 35–40 zu haben. Diese Operation bezahlt Ihnen die Versicherungsanstalt, jedoch nur, wenn Sie den höheren BMI erfüllen, dann brauchen Sie nichts nachzuzahlen. Sie brauchen auch zu Ihrem Allgemeinarzt nicht zu gehen, es genügt beim gastrologischen Zentrum in Ihrer Umgebung anzurufen und und sich die Konsultierung zu verabreden. 

Der Arzt ladet Sie in den Ordinationsraum ein und wenn er befindet, dass Sie ein geeigneter Patient sind, werden Sie den Untersuchungen untergezogen wie bei einer klassischen Operation (EKG, Blutentnahme, physiologische Untersuchung, Ultraschall des Bauchs). Ein Tag vor der Operation werden Sie im Krankenhaus hospitalisiert sein und es werden bei Ihnen noch einige Tests nachgemacht.

Wie verläuft der Eingriff?

Der Eingriff verläuft unter Vollnarkose. Die ganze Operation dauert ungefähr zwei Stunden, dann werden Sie zwei Stunden im Pflegezimmer liegen, wo Ihre Lebensfunktionen überwacht werden und dann werden Sie ins Ihr Zimmer verlegt. Ab dem zweiten Tag werden Sie langsam aufstehen können, nach 4–5 Tagen werden Sie in häusliche Pflege entlassen, wo Sie midestens ein Monat in Ruhe sein müssen werden.

Wie soll ich mich nach dem Eingriff verhalten?

Die Nahrung nach dem Eingriff ist in mehrere Etappen eingeteilt. Sie beginnen mit flüssiger Nahrung, dann gehen Sie in breiige über. Nach ungefähr einem Monat können Sie normale Nahrung in Hinblick auf Diätempfehlungen essen. Wichtig ist auch jede 3 Stunden zu essen und mindestens 1,5 Liter Wasser pro Tag auszutrinken. Die Tatsache, dass Sie ein paar Tage keinen Stuhlgang haben werden ist normal.

Die Rehabilitation wird gleich am zweiten Tag nach der Operation eingeleitet. Sie werden sich langsam setzen und dann können Sie schon normalerweise gehen. Die Narbe und ihre Umgebung kann Ihnen eine Woche weh tun, dann sollten die Schmerzen nachlassen. 

Ganz bestimmt bedeutet dieser Eingriff nicht, dass Sie ganzes Leben lang kleinen Magen haben werden. Der Magen ist ein Beutel und kann sich ausdehnen, auch wenn er auf Erbsengröße verkleinert ist. Daher ist die Hauptaufgabe diätetische Maßnahmen einzuhalten, sich nicht zu überessen und regelmäßig kleinere Portionen zu essen. Nach größeren Portionen wäre Ihnen sowieso schlecht, deshalb eignen Sie sich diese Angewohnheiten an und bleiben Sie bei klienen Portionen.

Autor: Lucie Kliková DiS.

Vasektomie

Eine chirurgische Leistung, während der die Samenleiter unterbrochen werden. Diese Leistung wird zum Zweck der männlichen Sterilität durchgeführt. Sie kann auf Wunsch des Patienten oder im Auftrag des Gerichts durchgeführt werden (es ist nich so einfach und in manchen Ländern ungesetzlich). 

Die Vasektomie kann man einer der Möglichkeiten der Kontrazeption zuordnen. Es handelt sich um einen sehr einfachen Eingriff, der auf 99% funktioniert. Die ganze Operation ist sehr spezifisch und bis 2012 war keine einfache Möglichkeit, wie ohne Gesundheitskomplikationen die männliche Sterilität zu verursachen. Seit 2012 ist die Sterilität möglich bei Männern über 21 Jahre, die sich schriftlich bei der Kommission äußern. Die Kommission gibt eine Frist für eventuelle Annullierung, vorher wird der der Mann zu einem Spezialisten geschickt, der ihm alle möglichen Komplikationen, Beschränkungen und weitere Gehörigkeiten erklärt. Dann wird die Leistung durchgeführt, die heutzutage ohne Skalpell durchgeführt wird. 

Die Tatsache, dass die Vasektomie durchgeführt wird, bedeutet nicht, dass der Mann augenblicklich steril wäre. Die Ärzte empfehlen mindestens 30 Ejakulationen bevor der Mann als steril bezeichnet wird. Auch dann gibt es einen kleinen Prozentsatz der Männer, die im Ejakulat eine kleinere Anzahl unbeweglicher Spermien haben.

Vor der Operation

Der Mann gibt schriftlich bekannt, dass er sich der Vasektomie unterziehen will. Der Arzt teilt ihm alle Risiken, Komplikationen und andere Möglichkeiten der Kontrazeption mit. Dann wird er zur klassischer präoperativer Untersuchung geschickt. Dank der schonenden Durchführungsweise der Vasektomie ist die Rekonvaleszenz zur Zeit sehr kurz. Die Leistung wird jedoch nicht von Versicherungsanstalt gedeckt.

Operation - Unterbrechung der Samenleiter 

Die Vasektomie wird unter Lokalanästhesie durchgeführt, in manchen Fällen kann auch die Vollnarkose verordnet werden. Die Zeit der Hospitalisierung beträgt bei der Vollnarkose 2–3 Tage. Die Lokalanästhesie wird als ambulante Leistung durchgeführt. Die Leistung dauert ca. 30 Minuten, der Mann wird ein paar Stunden überwacht und dann nach Hause geschickt. 

Nach Operation

Mehrere Tage tut die Wunde selbstverständlich weh,e s wird der Ruhemodus empfohlen. Innerhalb einer Woche ist der Mann fähig wieder ohne Beschränkungen zur Arbeit zurückzukommen. Der Mann ist dann überwacht und einige Mal zum Spermiogramm geschickt, damit man feststellt, ob im Ejakulat ein Sperma vorhanden ist.

Mögliche Risiken der Vasektomie

Die Vasektomie hat keinen Einfluss auf sexuelle Leistung auch auf Geschlechtsverkehr. Selbstverständlich gibt es hier manche Risiken, jedoch diese sind sehr außergewöhnlich.

Bei dieser Leistung kommt es zu keinem Verlust der Spermien, es wird nur ihren Durchfluss verhindert. Es ist also möglich die Vasektomie zu annullieren und durch einfachen Eingriff die Reproduktion zurückzugeben. Nicht bei allen ist jedoch dieses möglich und die lebenslange Sterilität gehört zu einer der möglichen Komplikationen. Die Erfolgsquote der Rückgabe der Qualitätsreproduktion beträgt bis zu 60%.

Wenn die Erneuerung nicht möglich ist oder die Erneuerung gelang nicht, ist möglich die Spermien mit Hilfe einer chirurgischen Leistung zu entnehmen ind die Befruchtung wird in vitro durchgeführt.

Autor: Lucie Kliková, DiS.

Whipple-Operation

Eine Behandlungsmethode beim Karzinom oder nach der Verletzung der Bauchspeicheldrüse, wann nicht nur der Kopf von Pankreas (Bauchspeicheldrüse) sondern auch die Gallenblase, ein Teil des Magens und Dünndarms entfernt werden. Die Erkrankung betrifft meistens die Leute über 45 und nur selten die Pankreasinseln, deshalb ist die rechtzeitige Behandlung wichtig und bei der radikalen Operation ist die Gesundung sehr günstig.

Der Bauchspeicheldrüsenkrebs entsteht ebenso wie die meisten Krebsarten im menschlichen Körper durch Einfluss einiger Faktoren, jedoch der wahrhafte Entstehungsgrund ist nicht bekannt. Es handelt sich um schlechte Lebensart, Erblichkeit, Rauchen, Alkohol, chronische Entzündung der Bauchspeicheldrüse.

Die Diagnostik ist in diesem Fall sehr wichtig. Der Arzt fragt Sie nach Beginn der Beschwerden, wie sie sich manifestieren und und was für ein ist Ihr Lebensstil. Weiter werden Sie zum Ultraschall des Bauchs, Laboruntersuchung des Blutes geschickt, die die erhöhte Anzahl der Tumormarkers entdeckt. Es können auch die Biopsie der Bauchspeicheldrüse und endoskopische Ultrasonographie durchgeführt werden. Die zuverlässigste Methode ist jedoch immer ERCP, wann die Bauchspeicheldrüse mit dem durch die Mundhöhle eingeführten Endoskop untersucht wird. Diese Untersuchung ist unangenehm, aber nicht schmerzhaft.

Präoperative Untersuchungen und Vorbereitung auf Operation

Die präoperative Untersuchung, interne Untersuchung (sie dürfen älter als 14 Tage vor der geplanten Leistung sein), EKG, Röntgen, Laborunteruchung des harns und Blutes. Vor der Operation ist notwendig die Anweisungen der Ärzte perfekt zu befolgen, es erwartet Sie keine schreckliche und lange Vorbereitung, jedoch es ist vonnöten alles gründlich durchzuführen. Wenn der Darm nicht gereinigt sein wird, braucht der Eingriff nicht zu gelingen. Mindestens drei Tage vor dem Eingriff sollten Sie keine Hülsenfrüchte und Essen essen, die die Schalen hat (Tomaten, Paprika, Obst), weiter sollten Sie keine Essen essen, die Sie aufblähen und lange im Verdauungstrakt bleiben (Samen, fette Essen). Konkrete Erfordernisse können sich unterscheiden oder durch weitere Essen ergänzen, jedoch im Prinzip gilt dieses.

Ein Tag vor der Untersuchung werden Sie hospitalisiert und Sie sollten ein leichtes Mittagessen haben und dann nicht mehr essen, nur trinken. Sie müssen damit rechen, dass sich der Darm perfekt leeren muß, deshalb ist gut in Ruhe zu sein. Ein Tag vor der Untersuchung nehmen Sie nur die notwendigsten Medikamente, alles konsultieren Sie jedoch den Arzt.

Operation und postoperative Grundsätze

Die Operation selbst dauert nicht länger als 2–3 Stunden. Sie werden selbstverständlich unter Vollnarkose. Nach der Operation werden Sie für zwei Stunden ins Pflegezimmer verlegt, wo Sie überwacht werden. Es können postoperative Komplikationen erscheinen – Blutung, Störungen der Hämokoagulation, Infektion in der Wunde, Symptome des Immobilisierungssyndroms (Muskelatrophie). Die Ernährung wird am ersten Tag nur parerental geliefert und allmählich werden Sie von der flüssigen Nahrung auf 4S-Diät gelangen (Beschränkung der Fette), die Ihnen für Rest des Lebens bleibt. Die Hiospitalisierung nach der Leistung dauert meistens ca. 10–11 Tage.

Die Nahrung nach dem Eingriff ist in einige Etappen eingeteilt. Sie beginnen nur mit flüssiger Nahrung, dann gehen sie auf breiige über. Wichtig ist auch jede 3 Stunden zu essen und mindestens 1,5 Liter auszutrinken. Die Tatsache, dass Sie ein paar Tage keinen Stuhlgang haben werden ist normal. Die Rehabilitation wird gleich am zweiten Tag nach der Operation eingeleitet. 

Autor: Lucie Kliková DiS.