Vergiftung mit Putzmitteln

In jedem Haushalt droht ein Risiko der Vergiftung mit Putz–, Wasch–, und kosmetischen Mitteln. Davon wissen vor allem die Eltern der Kinder, die etwas nur für eine Weile in einen anderen Raum erledigen gehen. Und in diesem unbewachten Augenblick gerät das Kind zu den Schubladen und Regalen, die es zu erforschen beginnt. Und was fesselt sofort seine Aufmerksamkeit?

Die Reinigungsmittel

In der ersten Reihe sind es kosmetische und andere chemische Präparate. Diese haben eine interessant gelöste farbige Verpackung, auf denen entzückende Bilder nicht fehlen. Solche Produkte werden einfach zum Lockmittel für die kleinsten Kinder. Manche Präparate können sogar die Verätzung mancher Körperteile verursachen (des Mundes, Speiseröhre oder Magens), während kosmetische Präparate in kleineren Mengen und schwacher Intensität solche Auswirkung auf die Gesundheit des Kindes nicht haben. Die Vergiftung manifestiert sich bei ihm nur durch Erbrechen, Übelkeit und Durchfall, wogegen die Chemikalien irgendwo in der Garage oder Werkstatt übergenug giftig sind. Nach dem Austrinken so eines Produktes droht dem Kind auch Tod.

Den Kindern im Alter von einem bis drei Jahre gefallen am meisten die Putzmittel fürs Badzimmer, Präparate für die Fenster, flüssige Waschmittel, Avivagen, spezielle Produkte für Reinigung der Toiletten, konzentrierte Präparate zum Geschirrspülen. Man kann also sagen, dass die Kinder in diesem Alter fast alles fesselt.

Gefährliche Putz–, und Desinfektionsmittel

Für die Erwachsenen sind gefährlich vor allem die Putz–, und Desinfektionsmittel. Mit diesen arbeiten die Leute üblich beim Hausputz und halten dabei einen der grundlegenden Grundsätze nicht ein. Es ist die richtige Lüftung während der Aufräumung. Zu diesen Situationen kommt es am meisten im Winterzeit, wann die Leute die Lüftung im gegebenen Teil des Raums oder in der ganzen Wohnung unterschätzen. Und plötzlich sind sie halb vergiftet. Sie haben Kopfdrehen, sie fühlen Halsschmerzen und haben irritable Schleimhaut. Oft husten sie auch. Falls die Person eine größere Menge des Putzmittels einatmet, gibt es dann eine größere Wahrscheinlichkeit, dass es bei ihr zur Schwellung der Schleimhaut kommt und dies entwickelt sich zu Lungenentzündung. Die Person kann auch diesen gesundheitlichen Komplikationen erliegen.

Erste Hilfe bei Vergiftung mit Chemie und anderen Präparaten

An die erste Hilfe sollte man immer nach dem konkreten eingenommenen oder inhalierten Stoff herangehen. Unter keinen Bedingungen sollten die Leute beim Betroffenen sofort das Erbrechen auslösen. Das Auslösen des Erbrechens sollte erst nach der Konsultierung mit dem Arzt realisiert werden. Als erste sollte bei der vergifteten Person die Mundspülung durchgeführt werden. Wenn die Person toxische Stoffe einatmete, sollte sie in Sicherheit gebracht werden. Die gegebenen Räume lüftet man ordentlich. Dem Betroffenen kann man eine kleine Menge ungesüßtes Tees oder sauberes Wassers verabreichen, aber das nur unter der Voraussetzung, dass er keine Schleimhaut oder Verdauungstrakt nicht verätzt hat.

Die Leute sollten der Panik im Falle des jeglichen Unfalls nicht verfallen, ob es sich um Vergiftungen oder Inhalationen durch Haushaltschemikalien handelt. In diesen Situationen ist es am Platz die Ruhe zu bewahren. Hauptsächlich mit den Kindern sollte man nicht vorschnell handeln. In diesen Momenten hilft den Leuten ein gut gemeinter Rat per Telefon.

Autor: de.symptomed.com

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