Arthrose der Finger

Arthrose der Finger ist ein Bestandteil von rheumatischen, sehr schmerzhaften Krankheiten, die nicht nur alte Menschen, sondern auch junge und ältere Menschen betreffen. Es handelt sich um langwierige degenerative Gelenkerkrankung, während der es zu Schäden der Struktur eines Gelenkknorpels der Finger kommt. 

Diese Art von Arthrose tritt meistens im Alter von etwa 50 Jahren auf, und jede zweite Frau nach dem 55. Lebensjahr und jeder dritte Mann nach dem 60. Lebensjahr leiden an der Arthrose mindestens eines Fingergelenks.

Risikofaktoren

Die häufigsten Risikofaktoren dieser Art von Arthrose sind das weibliche Geschlecht, das höhere Alter, das höhere Körpergewicht, genetische Prädispositionen und die Überforderung der Gelenke mit einer anstrengenden physischen Arbeit. Arthrose der kleinen Handgelenke ist schwer zu behandeln, jedoch auch so ist es möglich, von den Beschwerden, von denen sie begleitet wird, erheblich zu entlasten und dadurch ihre Entwicklung zu verlangsamen.

Durch diese Krankheit werden vor allem die Frauen gefährdet, bei denen von Arthrose kleine Gelenke der Hände achtzehnmal häufiger als die Hüftgelenke und bis zu viermal häufiger als die Knie betroffen sind.

Symptome

Die Symptome der Arthrose der Finger braucht nicht jeder zu haben. Die Hauptsymptome sind zum Beispiel stechendes Gefühl während der Bewegung, bröckliges Gefühl, das Gefühl, als ob die Gelenke aneinander reiben würden, die Gelenke sind  schmerzhaft, steif und auch geschwollen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass die Krankheit mit großen Schmerzen verbunden ist, und wenn der Patient seine Faust nicht ballen oder öffnen kann, hat unangenehmes Gefühl des  Einquetschens.

Diagnose 

Die Grundlage der Feststellung der Arthrose ist die Erstellung der persönlichen Anamnese und physische Untersuchung. Manche Symptome können offensichtlich sein und andere kann man antesten. Dann kann Sie der Arzt zur Densitometrie, Röntgenuntersuchung usw. schicken. Der Patient wird dann in der Orthopädie oder Rheumatologie behandelt und kommt auch auch zu Physiotherapie.

Therapie

Die Grundbehandlung ist die Verabreichung von Antirheumatika und gut dienen können auch die Steroidinjektionen. Die betroffenen Gelenke kann man für eine bestimmte Zeit schienen, damit sie im schlimmsten Stadium vollständig in Ruhe sind, was ihnen von Entzündung und Schmerz abhilft. Die Gelenke entlastet auch die Wärme, wie z.B. das Sauerstoffbad oder Paraffin sind. In der Zeit, wann bereits die große Bewegungseinschränkung und erhebliche Schäden der Gelenke beginnen, muss ein chirurgischer Eingriff durchgeführt werden. Das Gelenk kann dabei rekonstruiert werden oder die Gelenke verbunden werden und man bewegt gemeinsam mit einem anderen Finger.

Vorbeugung

Jedes Gelenk hat seine optimale Verwendung und braucht eine Regenerierung, die in Ruhe verläuft, hauptsächlich nachts im Schlaf.

Die Spezialisten für Handerkrankungen empfehlen während einer länger dauernden und wiederholten Tätigkeit die Pausen einzulegen und die Finger, Sehnen und Muskeln der Unterarme zu entspannen. Auch das ständige Üben der Finger und deren Durchwärmen sind sehr geeignet. Im Winter tragen Sie warme Handschuhe.

Wenn Sie länger dauernde Probleme haben, so sind ebenfalls nützlich eine Wandlung der Ernährung und auch eine gelegentliche therapeutische Kur, die auf der Einnahme von Medikamenten für Qualitätssteigerung der Ernährung des Knorpels beruht. Es handelt sich z.B. um die die Kollagenpeptide enthaltenden Nahrungsergänzungsmittel.

 

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