Toter Zahn

Unter totem Zahn versteht man das Absterben der Gefäßversorgung im Kanälchen im Inneren des Zahnes und der Nerven. Jedoch unter den Menschen sind im Umlauf viele Mythen, die manchmal ungenaue Daten behaupten.

Ein abgestorbener Zahn

Ursachen der Erkrankung

Die Gefäße führen in den Zahn die Nährstoffe und Sauerstoff zu und leiten die Abfallstoffe ab, deshalb wenn sich dieser Weg aus jeglichem Grund zerreißt, kann man den Zahn als tot bezeichnen. Dank den Nervenendigungen kann der Zahn auf kalte oder warme Gegenstände reagieren und dadurch sich schützen. Die Entzündung kann ins Zahnkanälchen sowohl aus dem Zahnfleisch geraten, als auch infolge der Karies, die sich einen Weg ins Zahninnere bahnt. Die Zahnkaries ist eigentlich eine bakterielle Erkrankung des Zahnes, die durch ungenügende Hygiene verursacht ist. Eine weitere Ursache des toten Zahnes kann die Nerven–, oder Gefäßentzündung im Körper sein, diese Entzündung gerät dann bis in das Zahnkanälchen.

Wie den toten Zahn feststellen

In der Vergangenheit wurde toter Zahn kompromisslos entfernt, zur Zeit wird der Zahn mit irgendwelchem Mittel gerettet. Ob ausgerechnet Sie einen toten Zahn haben, stellen Sie nicht einfach so fest. Es gibt ein paar Ratschläge, wie zu Hause toten Zahn zu finden, aber das kann man mit Genauigkeit nicht sagen. Sie können z.B. auf den Zahn klopfen oder etwas kaltes oder warmes probieren. Wenn es im Zahn eine Entzündung gibt, wird er Ihnen sehr weh tun. Es ist nötig zum Zahnarzt zu gehen, der das Röntgenbild macht, wo er sehen wird, ob der Zahn tot ist und wie stark er beschädigt ist.

Behandlung

In erster Linie ist es vonnöten, das ganze Kanälchen auszuputzen und den Zahn zu fixieren, weil er infolge des Absterbens unangenehm wackeln kann. Nun schafft der Zahnarzt diese Behandlung innerhalb mehrerer Stunden, und Sie werden so im Sessel keine langen Wochen verbringen müssen. Es ist jedoch notwendig den Zahnarzt zu besuchen. Eine schlechte oder gar keine Behandlung kann Sie sehr quälen, vor allem was den Schmerz betrifft.

Autor: Lucie Kliková, DiS.Veröffentlicht: 13.01.2017

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