Was ist Body-Mass-Index (BMI) und wie ihn berechnen

Wer würde die Abkürzung BMI nicht kennen oder wäre ihr nicht schon einmal begegnet. Es ist einer der populärsten Indizes, der als Indikator des Körpergewichts dient. Zugleich macht uns dieser statistische Anzeiger aufmerksam auf Untergewicht, Übergewicht, auf verschiedene Grade der Fettleibigkeit, die eine ganze Reihe der Gesundheitsprobleme verursachen können.

Body-Mass-Index (BMI)
Der BMI wird in der Praxis schon viele Jahre genutzt. Wenn man die Entwicklungsetappen durchläuft, ändert sich auch sein Wert. Am deutlichsten ist es in der Reifezeit ersichtlich, in der der Indexwert um bis zu einen Punkt pro Jahr steigen kann. In diesem Fall hinterlässt er keine negativen Spuren auf der Gesundheit der Person. 

Den Body-Mass-Index ermittelt man verhältnismäßig einfach, dazu dient eine Formel, in die man zwei Werte einsetzt (Gewicht und Größe). Das aktuelle Gewicht der Person dividiert man durch das Quadrat ihrer Körpergröße (siehe das Bild unten). Die resultierende Zahl dient dann zum Vergleich mit der BMI–Klassifikationsskala. Daraus wird man wissen, wie man dran ist. Die Indexwerte bewegen sich meistens zwischen 16,5 – 40.

Untergewicht

Wenn der BMI weniger als 18,5 beträgt, so bedeutet es, dass die gegebene Person das Untergewicht hat. Es handelt sich um Leute mit dem niedrigen Körpergewicht, die einen Hang zur Osteoporose haben. Weiter ringen sie mit dem niedrigen Blutdruck, haben geschwächte Immunität und empfinden größere Müdigkeit.

Idealer Zustand

Der Wert 18,5 bis 25 wird für den idealen Zustand gehalten. Gerade diesen Index erreichen die Leute, die sich an den gesunden Lebensstil orientieren. Diese Personen haben genug Bewegung und essen nur hochwertige Lebensmittel, die reich an Nährstoffen und Ballaststoffen sind. 

Übergewicht

Das gemäßigte Übergewicht hängt mit dem Body-Mass-Index 25 bis 30 zusammen. Man sollte seinen Lebensstil überdenken. Man sollte sich mehr den Bewegungsaktivitäten widmen. Hervorragend ist konditionelles Gehen oder Radfahren. Wählen kann man auch das Schwimmen, Gehen, Touristik, Jogging, Tanz oder Übung. In den Speiseplan sollte man mehr Gemüse und Obst aufnehmen.

Fettleibigkeit

Der Wert 30 bis 40 bezeichnet die Fettleibigkeit entweder gemäßigte oder mittlere. Gerade die Leute mit der höheren Körperkonstitution leiden oft an kardiovaskulären Erkrankungen, hohem Blutdruck, erhöhtem Cholesterin, Störungen des Bewegungsapparats und an Diabetes Typ II. Es droht ihnen das Entstehungsrisiko von Krebs, wie z. B. Dickdarm– oder Nierenkrebs. Die fettleibigen Personen sollten langsam beginnen abzunehmen und gesund zu essen. 

Krankhafte Fettleibigkeit

Die krankhafte Fettleibigkeit ist die letzte Form, auf die die Leute besonders achtgeben sollten und sie sollten sie vermeiden. Der gemessene Index ist höher als 40. Die Leute haben viele Gesundheitskomplikationen und ihre Prognose ist nicht günstig. Dieser Typ der Fettleibigkeit verschlechtert deutlich die Qualität und auch die Länge des menschlichen Lebens.

Für die Interessenten steht der Online-BMI-Rechner zur Verfügung, in den man nur Alter, Geschlecht, Größe und Gewicht eingeben muss. In ein paar Sekunden erscheint auf dem Bildschirm der BMI–Index. Die Methode des BMI–Index hat ihre Grenzen, weil sie Faktoren wie die Menge der Muskelmasse und die Menge des subkutanen Fettes nicht berücksichtigt.

Veröffentlicht: 22.08.2018

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