Osteoporose der Lendenwirbelsäule
Weitere Namen: Ausdünnung der Knochen, postmenopausale Osteoporose, senile Osteoporose, stiller Dieb, stille Epidemie des 21. Jahrhunderts
Symptome
Betrifft Körperteil
Diagnose
Osteoporose ist eine Erkrankung der Knochen, in denen schlechter Stoffwechsel entsteht. Dieser schlechte Stoffwechsel hat zur Folge, dass der Knochen seinen Baustoff verliert und seine Qualität vermindert sich. Es entstehen viele Knochenbrüche auch im Falle eines kleinen Drucks.
Osteoporose ist zur Zeit im Aufwind und ihre Zahlen steigen ständig. Von dieser Erkrankung sind sehr viele Menschen betroffen.
Entstehungsursachen
Die Ursachen und Risikofaktoren dieser Erkrankung sind zur Zeit bekannt, leider nur manche kann man selbst beeinflussen. Die häufigsten Ursachen für das Ausdünnen der Knochen sind das Alter, Geschlecht (die Frauen leiden an dieser Erkrankung bis zu dreimal mehr), Rückgang des Östrogens nach der Menopause, genetische Prädispositionen, Störungen des Menstruationszyklus, vorzeitige Menopause (45 Jahre), Einnahme der Kortikoiden, Erkrankungen, die die schlechte Absorption von Stoffen zur Folge haben. Weitere Faktoren, die die Erkrankung beeinflussen – das Rauchen, Fettleibigkeit, erniedrigte Aufnahme von Vitamin D und Kalzium, Alkohol, übermäßige Aufnahme von Kaffee, Mangel an Bewegung und ein sesshafter Beruf.
Symptome
Osteoporose der Lendenwirbelsäule wird als stiller Dieb bezeichnet, die Krankheit schreitet nämlich sehr langsam voran und am Anfang ist sie gar nicht gut diagnostizierbar. Die ersten Symptome sind Rückenschmerzen, Rückenrundung und Verkleinerung bis um 3cm, dann sind es Knochenbrüche, die schon nach einem kleinen Druck verursacht werden.
Therapie
Die Behandlung ist verhältnismäßig einfach. Ganz bestimmt beachten Sie die richtige Zufuhr der Vitamine, und zwar vor allem des Kalziums, Vitamins D, Magnesiums, Zinks, Folsäure,und Vitamins B6. Aus den Nahrungsmitteln ist gut Milchprodukte, Eier, Zwiebel, Knoblauch, Brennnesseltee zu konsumieren.




