Parodontose
Lateinisch: Parodontosis
Weitere Namen: Parodontose, Parodonthopathies, Parodontitis
Krankheiten mit diesem Symptom
Symptome
Diagnose
Fachgebiet
Die Parodontose ist eine entzündliche Krankheit der Zähne und anliegenden Gewebes. Manchmal kann sie bis anliegende Knochen eingreifen.
Dieser Zustand wird durch ungenügende Zahnhygiene verursacht, dank der sich im Mund der Zahnbelag und dann auch Zahnstein bildet. Jeder dieser Bestandteile hält im Mund eine höhere Bakterienmenge, die die Abfallstoffe produzieren, die die Oberflächenänderung sowohl des Zahns selbst als auch des umliegenden Zahnfleisches verursachen. Der Zahnschmelz verliert so seinen schützenden Zweck und der Zahn wird dann angefallen.
Symptome
Ein erstes typisches Symptom ist die Schwäche des Zahnfleisches, wann zu seiner Rötung kommt. Es ist anfälliger für äußere Einflüsse, so daß es beim Zähneputzen leicht rissig werden und Blut loslassen kann. Im Laufe der Zeit beginnen die Zahnhälse zu entschleiern. Das Zahnfleisch kann leicht anschwellen und ist gegen scharfe oder saure Speisen empfindlich. Durch die Vernachlässigung solches Zustandes können die Zähne auszufallen beginnen. In solchem Falle lässt die Entzündung auf sich nicht lange warten und in den Löchern nach Zähnen oder im beschädigten Zahnfleisch kann sie bald erscheinen. So kann sie sich bei einem anderen Zahn oder irgendeinem der Kieferknochen setzen.
Vorbeugung
Die beste Vorbeugung ist die Mundhygiene und regelmäßiger Arztbesuch. Der wird aber heutzutage oft wegen der Angst vor dem möglichen Schmerz vernachlässigt. Wenn Ihnen der Klang der Bohrmaschine etwas ausmacht, wählen Sie für Ihre Zähne das beste. Vermeiden Sie süße und saure Lebensmittel. Putzen Sie die Zähne mindestens morgens, nach dem Mittagessen und abends. Die Mundhygiene können Sie auch anderswo mithilfe des Mundwassers und Dentalfadens praktizieren als zu Hause. Begrenzen Sie das Rauchen und Alkohol aufs Minimum und vermeiden Sie physische Verletzungen im Mundbereich.




