Unterkühlung

Lateinisch: hypothermia

Weitere Namen: Hypothermie, erniedrigte Körpertemperatur

Symptome

Blasen eiskalte Fußsohlen erniedrigte Körpertemperatur gerötete Haut Hautschmerz Hitzewallungen Müdigkeit Schwellung

Diagnose

R680 T68

Ein sehr unangenehmer Zustand, wenn er nicht gelöst wird, kann er bis zu Dauerfolgen oder zum Tod führen. An Unterkühlung leiden am meisten kleine Kinder und Senioren. Diese Personen haben leider nicht mehr oder im Gegenteil verlieren sie bereits das Empfinden für kalte und warme Sachen und können einfach in Hypothermie geraten. Besonders dann bei Senioren  ist dieser Zustand sehr ernst und führt zur Verlangsamung des Blutkreislaufs.

Symptome der Unterkühlung - Hypothermie

Ursachen

Die Ursache sind alle Gegenstände, die kalt sind und wirken auf die menschliche Haut länger, als sie aushalten kann. Die Unterkühlung entsteht auch beim längeren Aufenthalt in der kalten Luft, bei jedem Menschen entsteht Unterkühlung bei einer anderen Temperatur. Weitere Ursachen können der Aufenthalt in kaltem Wasser, Wind, Erschöpfung oder Dehydratation sein.

Symptome

Die Symptome sind in diesem Fall unklar, man kann matt sein, zittert, kann blass sein, hat steife Extremitäten, kann trockenen Mund, rissige Lippen haben. Es kommt darauf an, ob Sie feststellen, was Sie machen sollen und warum man in diesen Zustand geriet. Die kalten akralen Körperteile können Ihnen auch zu verstehen geben.

Der Laie stellt leider nicht fest, welche Unterkühlung vorhanden ist. Deshalb ist es am besten den Menschen in eine warme Decke einzuwickeln, warmen (nicht heißen) Tee und Zucker zu verabreichen und den Betroffenen zu nötigen sich zu bewegen. Bei extremen Bedingungen ist es am besten in den Schlafsack zu kriechen und die Person zu wärmen, am besten beide nackt.

Bei der schweren Unterkühlung, wann man auf die Anrede nicht reagiert, schüttelt sich nicht und ist insgesamt steif, dürfen Sie die Extremitäten auf keine Weise in Bewegung bringen und mit dem Betroffenen nur minimal manipulieren. Eine isotherme Folie zu verwenden, mit dem eigenen Körper zu wärmen, RD anzurufen.

Der menschliche Körper ist in der Lage aus den Zuständen herauszugelangen, bei denen die Körpertemperatur nicht unter 25°C sinkt. Unter dieser Grenze tritt Tod der Zellen ein.

Therapie

Bei der leichten Unterkühlung ist es nicht notwendig, den Rettungsdienst anzurufen, nur wenn sich die Temperatur nicht verbessert und der gesamte Zustand ist immer noch schlecht. Man sollte den Betroffenen langsam wärmen, genügend hydratisieren und den ganzen Körper in Bewegung bringen. Weiter sind nötig genügende Ruhe und Regeneration. 

Die Vorbeugung ist in diesem Fall klar. Das kalte Wetter zu vermeiden, sich ordentlich anzuziehen und die Senioren zu beaufsichtigen, damit sie einheizen und genügend warme Wäsche haben. Sich der kalten Luft nicht lange auszusetzen, die Kälte nicht zu unterschätzen.

Autor: Lucie Kliková, DiS.Veröffentlicht: 12.04.2017

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