Störungen des Menstruationszyklus

Weitere Namen: Menstruationsstörungen, Probleme mit der Monatsblutung

Krankheiten mit diesem Symptom

Stress

Viele Frauen lösen zur Zeit Probleme damit, schwanger zu werden, der Menstruationszyklus ist ein komplizierter Mechanismus der aufeinanderfolgenden Schritte, die zur erfolgreichen Empfängnis führen. Leider genügt es, dass ein Teil kaputtgeht, und zum ersehnten Baby wird der Dornenweg führen. Die häufigsten Störungen des Menstruationszyklus beschreiben wir Ihnen in diesem Artikel.

Störungen des Menstruationszyklus

Anovulationszyklus – die Eizelle reift nicht , die Schleimhaut in der Gebärmutter bereitet sich normal vor und so kommt es zur normalen Blutung. Deshalb braucht die Frau von ihrem Anovulationszyklus gar nicht zu wissen. Es geschieht so im Falle, dass es bei der Frau hormonelles Ungleichgewicht gibt.

Ursachen

Das Alter, Fettleibigkeit, niedriges Gewicht, Schilddrüsenstörungen, erhöhter Prolaktinspiegel, polyzystisches Ovarialsyndrom

Amenorrhoe – während des Menstruationszyklus kommt es zu keiner Blutung. Die primäre Auslassung der Menstruation ist, wenn das Mädchen innerhalb 16 Jahre nicht zu menstruieren beginnt. Die sekundäre Amenorrhoe entsteht aus vielen Ursachen, ob es sich um eine Erkrankung der Eierstöcke oder Gebärmutter, hormonellen Zustand, Schwangerschaft oder um das Alter handelt.

Vorzeitige Beendigung des Menstruationszyklus – der Antritt der Menopause, der vollkommen natürlich ist und ihn erleben alle Frauen von 40 bis 60 Jahren

Polymenorrhoe – die Blutung kommt öfter als einmal pro 22 Tage

Oligomenorrhoe – die Blutung in mehr als 35 Tage

Stärkere oder schwächere Blutung – die Frauen haben meistens keine Probleme mit der schwächeren Blutung. Von der stärkeren Menstruation kann man es nicht behaupten. Nicht nur, dass die Frau sich psychisch unwohl fühlt, sondern auch physische Veränderungen sind ersichtlich.

Schmerzhafte Menstruationsblutung

Jegliche Störung des Menstruationszyklus kann zur problematischen Empfängnis führen. Deshalb wenn Sie einige Zweifel haben, gehen Sie zu Ihrem Gynäkologen und versuchen Sie mit der Störung etwas zu tun. Für die Diagnostik der Störungen von Menstruationszyklus ist vonnöten mindestens drei problematische aufeinanderfolgende Menstruationszyklen zu haben. Früher kann es sich um eine einmalige Stressbelastung oder andere Ursachen handeln, die vorübergehend sind. Die Störungen des Menstruationszyklus können zum hormonellen Ungleichgewicht führen und dadurch der Frau das Leben unangenehm machen. Das hormonelle Ungleichgewicht kann zu Erhöhung des Gewichtes, erhöhtem Schwitzen, Empfindlichkeit der Brüste, Schmerzen im Unterleib, Verdauungsstörungen und anderen führen.

Autor: Lucie Kliková, DiS.Veröffentlicht: 08.03.2018