Anaphylaktischer Schock
Weitere Namen: Anaphylaktische Reaktion
Symptome
Diagnose
Ein sehr diskutiertes Thema des vor allem diesjährigen Sommers, als sich die Wespen übermäßig vermehrt hatten und allergische Reaktionen waren an der Tagesordnung. Wie kann man sich wirksam gegen eine allergische Reaktion wehren? Was tun, wenn jemand in Ihrer Umgebung anaphylaktischen Schock bekommt? Alle unerlässlichen Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Artikel.
Anaphylaktische Reaktion – Reaktion auf irgendwas
Die allergische Reaktion ist eine unangemessene Abwehrreaktion des Organismus auf ein Allergen, das sich in der beliebigen Sache verbergen kann, die Sie sich vorstellen. Die Menschen können gegen fast alles allergisch sein. Es ist nicht ratsam diese Zustände zu unterschätzen, und wenn in Ihrer Familie erhöhte allergische Reaktionen auftreten, gehen Sie lieber in die Allergologie, wo man Ihnen in ein paar Minuten sagt, auf welche Sachen achtzugeben und ob es nötig ist, einschlägige Medikamente bei sich zu tragen. Die schnell eintretende Reaktion, die bis zum Tod führen kann, ist gut rechtzeitig zu erkennen und den Betroffenen schnell ins Krankenhaus zu bringen. Wenn anaphylaktischer Schock bei der betroffenen Person schon manchmal eingetreten ist, sollte sie einschlägige Medikamente mithaben, die sofort anzuwenden sind. Falls es nicht so ist, ist gut dem Betroffenen mindestens irgendein frei verkäufliches Antihistaminikum zu verabreichen, das die Reaktion teilweise reduziert.
Symptome
Der anaphylaktische Schock entsteht innerhalb von 2 Stunden nach der Exposition gegenüber einem Allergen. Dem Betroffenen schwillt der Ort an, der in Kontakt mit Allergen gekommen ist, er wird schwer atmen, wird müde und schlaff sein. Erhöhter Puls, im Gegenteil erniedrigter Blutdruck, Nesselausschlag, Kopfschmerz, Erbrechen und Nausea. Die anaphylaktische Reaktion wird in Verbindung mit Erkrankungen des Atemapparats gebracht, wie Asthma oder allergischer Schnupfen, aber auch mit Hautkrankheiten, wie das atopische Ekzem. 90% der Menschen, die an der anaphylaktischen Reaktion gestorben sind, hatten schon in der Kindheit Asthma.
Erste Hilfe
Nach dem Verzehr oder der Exposition gegenüber einem Allergen sollten Sie den betroffenen Ort kühlen und präventiv 1/2 von Antihistaminikum verabreichen, das die Reaktion lindert. Wenn sich der Zustand des Betroffenen innerhalb einer halben Stunde nicht verbessert oder im Gegenteil wird er schlimmer, augenblicklich rufen Sie RD an oder bringen Sie ihn ins nächste Krankenhaus.




