Vergiftung mit Pilzen

Die Pilze werden in der Küche auf verschiedene Weise zubereitet. Jemand bevorzugt gerührte Pilze, die Schnitzel oder Pilzsoße, andere lassen sich Pilzrisotto oder Gulasch wohl schmecken. Um solche kulinarische Delikatessen zubereiten zu können, ist notwendig hochwertige Pilze an der Hand zu haben. Diese ist möglich zu kaufen oder im Wald zu sammeln. 

Giftige Pilze

Die erfahrenen Pilzsammler sammeln selbstverständlich nur essbare und sichere Arten, leider die weniger versicherten und vorsichtigen Einzelpersonen geben ins Körbchen manchmal auch irgendeinen giftigen Pilz infolge ihrer Unkenntnis.

Es genügt, dass die Leute aus diesen Arten von Pilzen unbewusst eine Speise zubereiten und dann verzehren sie sie. Die Symptome der Vergiftung treten bei ihnen während zwei bis elf Stunden ein. Gewöhnlich handelt es sich um die Verdauungsbeschwerden. Die Mehrheit der Pilzvergiftungen hat keine fatalen Folgen, aber ab und zu erscheinen schwere Zustände, die nicht selten mit Tod enden.

Die Pilze sind so beliebt für ihren einzigartigen Duft und ausgezeichneten Geschmack. Essbare Pilze versorgen unseren Organismus nicht nur mit Ballaststoffen, sondern auch mit einer Menge Vitaminen der Gruppe A, B und D. Sie enthalten auch weitere wichtige Bestandteile in Form von Mineralstoffen und Spurenelementen. In diese Gruppe gehören beliebte Arten: Fichten-Steinpilz, Riesenschirmpilz, Austernpilz,
Pfifferling usw. Giftige Pilze hingegen verfügen über eine bestimmte Menge des giftigen Toxins. Zu diesen giftigen Arten gehören Fliegenpilz, Riesen-Rötling, Pantherpilz, Satanspilz und viele andere. 

Symptome der Vergiftung

Für viele Leute ist es manchmal eine harte Nuss, weil dieser Zustand von vielen Symptomen begleitet wird, die abhängig von vielen Faktoren sind. Es erscheinen die Magenbeschwerden, die selbstverständlich von Bauchschmerzen, Erbrechen und Übelkeit begleitet werden. Die Einzelpersonen leiden auch an Durchfällen und anderen Beschwerden. Bei der durch Pilze vergifteten Person ändert sich auch die Psyche.

Die allmählich eindringenden toxischen Stoffe aus Pilzen wirken im menschlichen Organismus so, dass sie die Funktion des Blutkreislaufs stören, was sich nicht nur durch Herzfrequenzabfall, sondern auch durch Blutdruckabfall und Kopfschmerz manifestiert. Die Einzelperson empfindet stärkeres Blutklopfen und bei ihr tritt das Gefühl der kalten Füße ein. Die Pilztoxine beeinträchtigen auch die inneren Organe. Dieser Prozess ist jedoch irreversibel.

Erste Hilfe bei Vergiftung mit Pilzen

Wenn man eine Speise mit giftigen Pilzen verzehrt, sollte man sich sofort ins Krankenhaus begeben. Unter der Voraussetzung, dass es ihm sein Gesundheitszustand erlaubt. Sonst wird zum Betroffenen RD angerufen.

Vorher ist gut, dass die Einzelperson das Erbrechen auslöst. Dies raten die Fachmänner nur dann, wenn man das Bewusstsein nicht verliert und unmittelbar verzehre man eine toxische Speise. Das willentlich ausgelöste Erbrechen hat Sinn nur im Falle, dass die vergiftete Speise spätestens innerhalb einer Stunde verzehrt wurde.

Neben dem Erbrochenen kann den Ärzten zur Identifikation des Toxins auch der Rest des Pilzgerichts dienen.

Nach der Ankunft im Krankenhaus erwartet den Vergifteten eine ausführliche Untersuchung einschließlich der Anamnese. Falls er das nicht fähig ist, dann ist unerlässlich diese Informationen von den Zeugen zu gewinnen. Die Ärzte bestimmen danach die Art der Vergiftung. Es folgt eine sorgfältige Untersuchung, während der man den Zustand von Patienten wertet und beobachtet gründlich auch die Symptome der Intoxikation. Selbstverständlich wird sich der Patient auch der Magenspülung unterziehen müssen.

Das Erbrochene oder weitere Proben sendet man zur toxikologischen Untersuchung. Sobald die Ergebnisse vorliegen, kann der Arzt an Stellung der richtigen Diagnose und an Verabreichung der geeigneten Medikamente herantreten.

Autor: de.symptomed.comVeröffentlicht: 27.02.2018

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