Nase

Die Nase ist ein Riechorgan, das dem Menschen ermöglicht die Düfte zu riechen und zu unterscheiden. Es ist von der Nasenhöhle gebildet. Neben der Sinnesfunktion funktioniert es auch zur Erwärmung und Befeuchtung der Luft vor ihrem Eintritt in die Atemwege und als eine primäre Barriere gegen Infektionen.

Nase und Nebennasenhöhlen

Bau der Nasenhöhle

Die Nasenhöhle ist durch Nasenmuscheln in drei Gänge eingeteilt – oberen, mittleren und unteren. Hinten schließt sie sich an den Nasenrachen an und zwar durch Öffnungen namens Choanen. Ungleichmäßig ist sie auch in zwei Hälften eingeteilt, deren Ausgänge durch Nasenlöcher sind. Beim Eintritt darin ist die Haut mit den Härchen bedeckt, die als der Schutz vor gefährlichen äußeren Einflüssen dienen. Auf der Schleimhaut befindet sich das Riechfeld. Dieser gelbliche Ort ermöglicht uns, die Riechempfindungen wahrzunehmen.

Erkrankungen der Nase

Die häufigste innere Erkrankung der Nase ist die Nasenschleimhautentzündung (Schnupfen), die zugleich eine der üblichsten Krankheiten überhaupt ist. Von draußen kann die Nase mit Hautkrebs bedroht werden, konkret mit Basaliom. Es handelt sich um eine der häufigsten Arten von Krebs. Er entsteht durch übermäßiges Sonnenbad und betrifft vor allem alte Leute. Diese Art von Krebs ist jedoch einfach behandelbar, und in den meisten Fällen metastasiert sie gar nicht.

Autor: Simona KnotkováVeröffentlicht: 15.03.2019

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