Verrenkung, Verstauchung des Kniegelenks

Die Verletzungen des Kniegelenks sind die zweite häufigste Sportverletzung. Das Kniegelenk ist zusammen mit dem Sprunggelenk ein am stärksten belastetes Gelenk im menschlichen Körper. Die Unebenheiten des Terrains und verschiedene Entwicklungsfehler führen zur Überbelastung und danach zu verschiedenen Verletzungen des Kniegelenks.

Verletzungen der Kniebänder

Ursachen der Schäden am Kniegelenk

Es handelt sich um Überbelastung, Fettleibigkeit, Unebenheit der Oberfläche, ein schlecht gewähltes Schuhwerk, die Entwicklungsfehler oder Knochenerkrankungen.

Unter die häufigsten Schäden am Kniegelenk gehören:

  • Schädigungen der Knorpel
  • Verrenkung
  • Verstauchung
  • Dehnung der Bänder
  • Knochenbruch

Symptome der Verrenkung des Kniegelenks

Alle diese Schädigungen haben gemeinsame Manifestationen, und zwar Schmerz, Schwellung, verschlechtertes Gehen und erhöhte lokale Temperatur. Diagnose ist in allen Fällen klar, der Arzt untersucht das Knie und wertet sein Aussehen aus. Dann werden Sie an RTG zur Untersuchung geschickt, ob auch umliegende Knochen nicht beschädigt sind, dann an Ultraschall, Magnetresonanztomographie und im Falle der Stauung von Flüssigkeiten im Kniegelenk sind eine Arthroskopie und Absaugung der Flüssigkeit nötig, die wieder erscheinen kann.

Die Behandlung hängt vom Schädigungsgrad ab, aber es ist wichtig das Knie zu immobilisieren und Analgetika für Schmerzlinderung zu verabreichen. Bei Komplikationen ist eine Operation nötig, bei der zerrissene Bänder zusammengenäht werden. Hier braucht man die Rehabilitation und ein paar Wochen einen Ruhemodus.

Rehabilitation

In den ersten Tagen ist sehr wichtig das Bein in Ruhe zu lassen. Nach einigen Tagen beginnt Rehabilitation mit einem ausgebildeten Physiotherapeuten, der Ihnen zeigt, wie man das Knie selbst trainiert. Es ist sehr wichtig das Knie in den ersten Tagen und Wochen nicht zu überbelasten. Bei komplizierteren Schädigungen rechnen Sie damit, dass Sie ein paar Monate die Krücken haben werden und Ihre Beweglichkeit wird ziemlich beschränkt sein.

Autor: Lucie Kliková, DiS.Veröffentlicht: 13.10.2016

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