Gelenkschmerz

Viele Leute leiden an Schmerzen der großen oder kleinen Gelenke. Die Gelenkschmerzen können infolge der Verletzungen oder es geht um die uranfänglichen Behinderung des Bewegungsapparates von Krankheiten, wie rheumatoide Arthritis, Psoriasis – Arthritis, Gichtarthritis und viele andere Erkrankungen sind.

Die Arthritis erscheint bei Leuten im höheren Alter und bei Personen mit der ungesunden Lebensart. Die Gelenkprobleme haben oft die Menschen, die im Beruf übermäßig schwere Gegenstände heben und versetzen. Die Gelenkschmerzen betreffen öfter die Frauen als die Männer und anfälliger für sie sind die Menschen mit Übergewicht. An die Gelenkschmerzen und Krankheiten leiden nicht nur alte Leute, sie kommen auch bei jüngeren Menschen vor, die ihre Gelenke unverhältnismäßig belasten. Für solche Fälle dient genügende Gelenksernährung. Wichtig ist die genügende Einnahme der Vitamine, Minerale und spezifischen Stoffe.

Manche Leute, besonders die, die keinen Sport treiben, sind sich den möglichen Problemen nicht bewusst, und auf die Vorbeugung und genügende Ernährung richten sie keine Aufmerksamkeit. Unter die Menschengruppen, die eine zusätzliche Gelenkernährung bestimmt erwägen sollten, gehören fette Leute. Infolge ungenügender Pflege der Gelenke entstehen im Laufe der Zeit unangenehme Schwierigkeiten, wie Probleme mit dem Aufstehen, die präventiv zu verhindern sind, aber wenn sie schon ausgebrochen haben, kann es schon zu spät sein.

Was ist für Gelenke am meisten schädlich

  • Verletzungen, Brüche, Ausrenkungen, übermäßige langfristige Belastung,
  • ungenügende Bewegung,
  • langfristiges Stehen, Setzen oder Legen,
  • alltägliches Tragen der unbehaglichen, engen Schuhe und hohen Absätze,
  • Infektionskrankheiten, z.B. Grippe, die sich gerade durch die Gelenk–, und Muskelschmerzen anmeldet,
  • schlechte Ernähung, Eiweiß–, und Vitaminmangel, übermäßiges Salzen,
  • Korpulenz, Übergewicht

Rate für gesunde Gelenke

  • Bewegung wie das Schwimmen, Stretching, Joga, Pilates,
  • an Vitaminen, Antioxidans, Magnesium, Lebensmittel mit dem hohen Kalziumgehalt (Milch, Käsen),
  • Fische – Makrele, Karpfen, Thunfisch und der Tran mindestens einmal wöchentlich,
  • frisches Obst und Gemüse,
  • Öle – Sojaöl, Sonnenöl, Maisöl und Öl aus Weizenkeimen,
  • Akupunktur,
  • Moorpackungen,
  • Kryoregeneration (Kältetherapie)

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